Tausende Besucher beim Tag der offenen Tür von Conti

Tausende Besucher beim Tag der offenen Tür von Conti

Bebra. Als Publikumsmagnet erwies sich der Tag der offenen Tür bei Continental in Bebra. Die Besucher strömten aufs Werksgelände und genossen dien Mix aus Unterhaltung und Information.

Dichtes Gedränge herrschte am Samstag auf dem Gelände und in den Hallen des Unternehmens Continental in Bebra. Etwa 2000 Besucher waren schon bis 14 Uhr der Einladung zum Tag der offenen Tür gefolgt - eine Zahl, die Werksleiter Wilhelm Bock optimistisch stimmte: „Wenn das Wetter so bleibt, hat sich der Aufwand gelohnt“, sagte er.

Der Aufwand - das waren vier Monate Vorbereitungszeit, die Veranstaltungleiter Robert Meiss mit seinem Team in das Gelingen des Tages investiert hatte. 200 Conti-Mitarbeiter waren am Samstag im Einsatz. Sie erklärten Produktionsabläufe, erläuterten Funktionen der Produkte des Zulieferbetriebes für die Autoindustrie, die Arbeitsbedingungen und Angebote von Conti als Arbeitgeber, kümmerten sich um die Versorgung der Besucher und die Unterhaltung.

Das alles offenbar mit Erfolg: „Man hat den Eindruck, die Bevölkerung hat regelrecht auf diesen Tag gewartet“, sagte der Werksleiter. „Das Feedback bei den Führungen war sehr positiv.“ Bock weiß um die enge Verbundenheit der Region mit Conti. „Es gibt hier noch ein Gefühl der Zusammengehörigkeit. Die Leute sind hier verwurzelt und Conti ist es auch.“ Nicht zuletzt deshalb gehe die Fluktiationsrate gegen Null.

So gestaltete sich der Tag der offenen Tür als vielschichtiger Treffpunkt: Angehörige von Conti-Mitarbeitern zogen mit Kinderwagen durch die Werkshallen, ehemalige Mitarbeiter suchten das Gespräch und informierten sich über Neuheiten. Und dann gab es einfach die, die schon immer wissen wollten, was sich hinter den Werkstoren verbirgt.

Tag der offenen Tür bei Conti in Bebra

Das Wetter spielte zwar am Nachmittag nicht mehr mit wie gewünscht, doch vom leichten Regen ließen sich Besucher kaum abhalten und strömten in Massen weiter zum Werksgelände. Es gab ausreichend Plätze in Zelten, für alle, die den Tropfen ausweichen wollten.

Von Silke Schäfer-Marg

Quelle: HNA

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