Stark vor Ort

Viele Verbraucher wissen nicht, wie sie ihren Stromverbrauch senken können

Für Mieter und Eigentümer von Häusern und Wohnungen ist der E-Check eine sichere Entscheidung: Er ist das anerkannte Prüfsiegel für elektrische Installationen und Geräte in privaten wie auch in gewerblich und öffentlich genutzten Gebäuden. Grafik: Willich

Intelligente Lösungen zum Stromsparen funktionieren nicht nur im häuslichen Umfeld sondern vor allem auch in Betrieben oder Unternehmen und natürlich auch in Gebäuden der öffentlichen Hand.

In allen Bereichen schlummert enormes Einsparpotential. Und diese Form des Sparens ist wirklich nachhaltig und zum Nutzen für Alle. Es bringt zum einen Gewinn im jeweiligen Energiebudget und außerdem schafft es positivere Perspektiven für unsere Umwelt.

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Obwohl im privaten Bereich die Wohnbevölkerung in Deutschland in den letzten Jahren rückläufig ist, steigt gleichzeitig die Zahl der Haushalte. Und natürlich möchte niemand auf den gewohnten Komfort wie Fernsehapparat, Radio, Computer, Telefon, Kaffeemaschine, Kühlschrank und die Waschmaschine verzichten. Der Energieverbrauch der privaten Haushalte beträgt jährlich rund 745 Terawattstunden und entspricht damit fast einem Drittel des gesamten Energieverbrauches der Bundesrepublik Deutschland.

Jeder Haushalt wendet pro Jahr laut Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums durchschnittlich rund 2 300 Euro für seinen Energieverbrauch auf.

Deutschland wird effizienter

„Und genau hier setzen unsere Anregungen und Lösungen an. Es gilt durch kluge Planung Strom und daraus resultierend Geld zu sparen. Damit unterstützen Sie und wir auch die Anstrengungen der Bundesregierung zum Klimaschutz“, erklärt Uwe Willich, Elektromeister und staatlich geprüfter Techniker. „Spätestens nach der Bestandsaufnahme ist klar, dass die beliebte Ausrede ‘Ich weiß ja nicht, was ich konkret tun soll’, nicht mehr zieht. Die Bandbreite der möglichen Maßnahmen ist breit gefächert“, erklärt er weiter.

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Dies könnten beispielsweise Investitionen in moderne Technologien sein. Dazu zählt aber bereits auch ein sinnvolles Strommanagement durch planmäßiges Ausschalten nicht benötigter Stromverbraucher, erläutert der Experte.

Doch nicht nur die privaten Haushalte können ihren Energiesparanteil beitragen. Auch die Unternehmen und die öffentliche Hand können ihre E-Effizienz steigern.

Zwar haben in den letzten Jahren Industrie und Gewerbe ihren Energieverbrauch bereits gesenkt, trotzdem gäbe es auch hier zum Wohle des Betriebsgewinns oder des Haushalts noch Potential, ist Willich überzeugt.

Standby-Kosten vermeiden

„Intelligente und moderne Systeme verhindern beispielsweise hohe Standby-Kosten, Verluste durch achtlos leuchtende Lampen, Drucker und Kopierer, die ohne Nutzung unter Dauerstrom stehen, um nur wenige eingängige Beispiele zu nennen“, sagt Uwe Willich. „Auch hier können wir dem Unternehmer oder dem behördlichen Entscheider nützliche, kosteneffiziente Ratschläge geben unddiese mit Qualität und Fachwissen realisieren. Ein integriertes Gebäudetechniksystem, das Temperatur und Klima steuert, sorgt zum Beispiel dafür, dass künftig keine Energie mehr verschwendet wird.“

Die Bandbreite der Beratungsleistung und die anschließende professionelle Umsetzung sei ebenso groß und vernetzt, wie die gesamte Durchdringung des Lebens mit Energie. „Für den einzelnen Haushalt kann am Anfang der langjährig bewährte E-Check stehen. Dieser Bestandsaufnahme können Empfehlungen für das Energiesparen folgen. Gleichzeitig wird im Rahmen des E-Checks aber auch eine Aussage zur Sicherheit des elektrischen Gesamtsystems im Haus abgegeben. Denn am liebsten spart jeder – mit Sicherheit“, sagt Uwe Willich abschließend. (nh)

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Quelle: HNA

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