Nach zehn Monaten als JGS-Schulleiterin ist Sabine Rimbach nun auch offiziell im Amt

Sie sorgt für gute Atmosphäre

Beifall zur Amtseinführung: Sabine Rimbach hat nun auch offiziell die Leitung der Jakob-Grimm-Schule übernommen. Flankiert wurde sie von Ehemann Klaus Amlung (links) und Stellvertreter Dr. Roland Kaplonek. Foto: Janz

Rotenburg. Zehn Monate, sieben Tage und sechs Stunden war Sabine Rimbach bereits kommissarisch im Amt, ehe sie nun offiziell zur Leiterin der Jakob-Grimm-Schule ernannt wurde. „Sie haben sich in die Schule hineingeschlichen“, sagte die Leiterin des Staatlichen Schulamts Bebra, Anita Hofmann, als sie Rimbach am Donnerstag die Urkunde überreichte.

Zum Festakt waren viele Besucher gekommen: Neben Lehrern und Schülern auch viele Politiker und Vertreter der zahlreichen Kooperationspartner der JGS, Firmen und Institutionen. „Jeder Wechsel an der Spitze einer so großen Schule ist immer eine Zäsur“, sagte Schulamtsdezernent Jürgen Krompholz. Und nicht immer verlaufe er so nahtlos wie im Fall Friedhelm Großkurths zu Rimbach. Bereits im Sommer 2011 hatte er sie beim Einkaufen angesprochen, ob sie ihm nicht nachfolgen wolle. Im Februar war es so weit.

In der Schule scheint Rimbach gut angekommen zu sein. Voll des Lobes waren Personalrat und Rimbachs Stellvertreter Dr. Roland Kaplonek für ihre „freundliche, beharrliche Art“ und die „positive, optimistische Ausstrahlung“. Für die Aussage, dass Rimbach in kurzer Zeit für ein „entspanntes und produktives Arbeitsklima“ gesorgt habe, gab es reichlich Beifall.

„Die JGS war schon seit geraumer Zeit mein beruflicher Wunschtraum“, sagte Rimbach. Ein Wunschtraum, der ihr immer wieder viel Respekt abverlange. Aber sie könne ja auf guten Strukturen aufbauen. (mcj)

Quelle: HNA

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