Neue Schulungsgeräte für das Berufsbildungszentrum Metall im Wert von 150 000 Euro

Sie sichern die Qualität

Freuen sich über die neue Technik: Maximilian Meuer (links) von der Kreishandwerkerschaft Hersfeld-Rotenburg, die Ausbilder Rainer Becker und Walter Wenzel sowie Auszubildende der heimischen Ausbildungsbetriebe mit den neuen Geräten sowie den BBZ-Vorsitzenden Kurt Modenbach und Hauptgeschäftsführer Dirk Bohn. Foto: nh

Hersfeld-Rotenburg. Über neue Schulungsgeräte im Wert von insgesamt 150 000 Euro freut man sich im Berufsbildungszentrum Metall Hersfeld-Rotenburg in Bad Hersfeld. „Mit Hilfe von öffentlichem Fördergeld konnten wir unsere Ausrüstung auf den aktuellen Stand bringen“, berichtet Ausbildungsleiter Walter Wenzel.

Für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen an den überbetrieblichen Unterweisungen sei es wichtig, mit der neusten Technik zu arbeiten, damit das im Berufsbildungszentrum erlangte Wissen in der Praxis angewandt werden könne. „Zudem sichert dies die hohe Qualität der Unterweisungen und berücksichtigt die Anforderungen im jeweiligen Ausbildungsberuf“, erklärt Wenzel.

Überbetriebliche Schulung

Im Berufsbildungszentrum Metall werden die Auszubildenden in den Berufen des Kraftfahrzeugmechatronikers, Metallbauers und der Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik überbetrieblich geschult. Diese Unterweisungen sind vom Heinz-Piest-Institut festgelegt und sind eine Ergänzung zur betrieblichen und schulischen Ausbildung.

„Insgesamt haben wir Ausstattungsgegenstände im Wert von rund 150 000 Euro angeschafft“, erklärt Obermeister Kurt Modenbach von der Innung der Metallhandwerke Hersfeld-Rotenburg. Dazu zählten beispielsweise neue EDV, Smart-Boards, Diagnosetester, Schweißgeräte, ein CAN-Schulungsmodell sowie diverse andere Geräte.

Gefördert wurde die Investition durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. (red/nm)

Quelle: HNA

Kommentare