Entwarnung nach Zeitungsartikel: Sauberes Wasser in Breitenbacher Seen

Keine Sorge: Die Breitenbacher Seen sind ein beliebtes Ziel für Schwimmer, Wohnmobilisten, Segler und andere, die einfach nur mal ausspannen wollen. Archivfoto:  Schankweiler-Ziermann

Breitenbach. Besorgte Schwimmer haben sich nach dem Bericht in der Ausgabe des Nachrichtenmagazins Spiegel vom 26. Mai an die Stadtentwicklung Bebra (SEB) gewandt. In dem Spiegel-Heft ist eine Deutschlandkarte abgedruckt, die die Badewasserqualität deutscher Seen erläutern soll.

In der Mitte der Karte tauchen laut Mitteilung von Stefan Knoche auch die „Bebraer Teiche“ mit dem Hinweis auf: Wasserzustand unterhalb der Mindestanforderung.

„Zunächst waren wir auch etwas verunsichert, insbesondere vor dem Hintergrund, dass in den Sommermonaten die Badewasserqualität regelmäßig vom Landkreis Hersfeld-Rotenburg untersucht wird“, erklärt Knoche. Im vergangenen Jahr habe es keinen Grund zur Beanstandung gegeben. Da Bebra markant am Fuldaknie liege und auch die Bezeichnung Bebraer Teiche irritierend gewesen sei, habe man nachgeforscht.

Die Bebraer Teiche gibt es tatsächlich. Sie liegen in Thüringen in der Nähe von Sondershausen. Entwarnung also für alle Schwimmer in den Breitenbacher Seen. Dem Badevergnügen steht momentan außer den frischen Temperaturen nichts entgegen. Sollte sich in den Sommermonaten wider Erwarten die Wasserqualität verschlechtern, werde rechtzeitig darauf hingewiesen. Allerdings nicht im Spiegel, sondern in dieser Zeitung und unter www.bebra.de (ank)

Quelle: HNA

Kommentare