Ausbildung mit Perspektive

Neue Hörsäle fürs Studium: Plus der Technischen Hochschule

Begrüßten StudiumPlus-Anfänger: von rechts Johannes van Horrick vom Technischen Rathaus, Leiter der Außenstelle Prof. Dr. Fabian Tjon, Vorstandsvorsitzender des CCD Norbert Müller und Bürgermeister Thomas Fehling. Foto: nh

Bad Hersfeld. StudiumPlus in Bad Hersfeld ist weiter auf Erfolgskurs. Das zeigt die Entwicklung des Campus im Schilde-Park.

Mit 20 Nachwuchskräften im Studiengang Betriebswirtschaft und 16 im Ingenieurwesen startete StudiumPlus, das duale Programm der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM), ins Wintersemester.

Über 70 Gäste aus Politik und Wirtschaft hießen die Newcomer in einer Feierstunde am Campus Bad Hersfeld willkommen. „Eine Erfolgsgeschichte geht weiter“, freute sich Bürgermeister Thomas Fehling in seinem Grußwort und meinte damit nicht nur die steigende Popularität von StudiumPlus, sondern auch die damit verbundene Erweiterung des Campus. Der Schilde-Park mit seinem einmaligen Ambiente biete der Hochschule einen optimalen Rahmen für weitere Entwicklungsschritte, betonte Fehling.

Denn StudiumPlus wächst auch räumlich. Ab diesem Wintersemester stehen drei zusätzliche Hörsäle im sanierten Zwischenbau der Schilde-Halle dem Lehrbetrieb zur Verfügung. Platz, der dringend benötigt wird, wie Professor Fabian Tjon, Leiter der Außenstelle, bestätigte. Hand in Hand arbeiteten Hochschule, Unternehmen, Stadt und Landkreis daran, dass StudiumPlus in Bad Hersfeld weiter wachsen kann, lobte Tjon die Partnerschaft.

Norbert Müller, der zur Begrüßung der Studienanfänger aus Wetzlar anreiste, gratulierte den jungen Frauen und Männern zu ihrer Studienwahl: „Nicht nur die starke Hochschule, auch eine starke Wirtschaft steht hinter Ihnen. Für Ihre Karriere bedeutet das Perspektive pur“, sagte der Vorstandsvorsitzender des Wirtschaftsvereins CCD, in dem 610 Partnerunternehmen von StudiumPlus zusammengeschlossen sind.

Ausgezeichnete Perspektiven biete auch die Region, bekräftigte Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt und wies auf zahlreiche Vorzüge hin, die ein Studium in der Heimat attraktiv machen. „Nutzen Sie Chancen, die sich Ihnen hier vor der Haustür bieten, und bleiben Sie der Region auch nach dem Studium treu“, gab er den Studienstartern mit auf den Weg. (red/ks)

Quelle: HNA

Kommentare