„Mir ging das Herz auf“ - Solzer feierten Einweihung der Kirche vor 40 Jahren

+
Gemütliches Beisammensein auf dem Kirchenhof: Nach dem offiziellen Programm feierten die Besucher munter weiter.

Solz. Der schönste Schmuck einer Kirche sind die Menschen. So empfand es Kirchenvorsteher Horst Köstner, der mit der ehemaligen Solzer Gemeindepfarrerin Roswitha Alterhoff maßgeblich dazu beitrug, dass 1973 der Grundstein für das neue Solzer Gotteshaus gelegt wurde.

Und so sahen es auch die Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde, die mit einem Festgottesdienst den 40. Geburtstag ihrer Kirche feierten. Hierfür wurde ein buntes Programm mit viel Musik auf die Beine gestellt.

Neben dem Posaunenchor unter der Leitung von Wilhelm Braun präsentierten auch die Organistin Stefanie Holstein, der Gemischte Chor und die Gruppe PopChorn des Gesangvereins Liedertafel Gilfershausen ihr Können.

Viele Gesänge: Der mit den Sängern der Gruppe PopChorn verstärkte Chor des Gilfershäuser Gesangvereins Liedertafel – unter der Leitung von Heinz Hartig – intonierte die Hanne-Haller-Version des „Vater unser“.

Mit dabei war natürlich auch Pfarrer Axel Dück, der seit 32 Jahren als Seelsorger tätig ist. Eindrücklich schilderte der stellvertretende Dekan in seiner Predigt, wie ihm das Herz aufgegangen sei, als er die Kirche zum ersten Mal gesehen habe, und wie er sich kurz darauf sicher war, dass in ihr sowohl Gott als auch die Menschen zu Hause sein können. Mit Blick auf die an der Wand hängenden Erinnerungstafeln zählte er auf, dass in ihr seit der Fertigstellung 287 Menschen getauft, 366 konfirmiert, 218 getraut und 348 bestattet worden seien.

Was Gottesdienstbesucher von der Aufbruchssituation vor 40 Jahren erzählten, lesen Sie in unserer gedruckten Ausgaben.

Von Wilfried Apel

Quelle: HNA

Kommentare