Peter Orloff und die Schwarzmeer-Kosaken geben Konzert in der Auferstehungskirche

Kalinka und das Wolgalied

Peter Orloff: Er ist der Chorleiter des inzwischen wohl berühmtesten Ensembles seiner Art, der von sich selber sagt: „Ich habe ein deutsches Herz und eine russische Seele“. Foto: nh

Bebra. Bereits zum dritten Mal gastiert Peter Orloff mit seinen stimmgewaltigen Schwarzmeerkosaken beim Eisenbahnchor Germania Bebra. Konzerttermin ist Freitag, 17. Januar, um 19.30 Uhr in der evangelischen Auferstehungskirche. Die Veranstalter empfehlen eine Konzertkarte als Weihnachtsgeschenk.

Peter Orloff begründete vor über 50 Jahren als jüngster Sänger aller Kosakenchöre der Welt seine legendäre Karriere. Aus dem kleinen Jungen mit der schon damals aufsehenerregenden Stimme wurde die Schlagerlegende Peter Orloff mit 19 eigenen Charts-Notierungen und zahlreichen Goldenen Schallplatten, unter anderem als Sänger für „Ein Mädchen für immer“, als Textdichter für „Der Junge mit der Mundharmonika“ und als Komponist für die Rock-Ballade „Du“. Er produzierte Peter Maffay, Heino und Julio Iglesias. Seit fast 20 Jahren führt er mit Charme und Stimmgewalt das einst von seinem Vater, dem Theologen Nikolai Orloff, geleitete und in den 90er-Jahren wieder begründete Ensemble.

Begeisternde Fernsehauftritte vor einem Millionenpublikum mit dem Wolgalied, Kalinka oder den Abendglocken und zahlreiche Goldene Schallplatten und CDs unterstreichen den Ruf des Schwarzmeer-Kosaken-Chores.

Orloff zur Seite stehen laut Pressemitteilung Sänger der Weltklasse, abgrundtiefe Bässe, für die Russland berühmt ist, atemberaubende Tenöre und eine Weltrarität, ein männlicher Sopran von der Kiewer Oper. Dem Ensemble gehören außerdem meisterhafte russische Instrumental-Virtuosen an, die nach dem Tod von Ivan Rebroff hier ihre neue musikalische Heimat gefunden haben.

Sie alle werden eine Auswahl ihrer schönsten Lieder singen, zu denen neben Kostbarkeiten aus dem reichen Schatz der russischen Musikliteratur wie „Das einsame Glöckchen“, „Die zwölf Räuber“ oder „Ich bete an die Macht der Liebe“ auch internationale Welterfolge gehören. (red/ank) Karten gibt es zum Preis von 22 Euro im Vorverkauf beim 1. Vorsitzenden Karl Kärsten, Telefon 06622/ 27 50, sowie im Salon Tenert und im TUI Reisebüro, beide an der Nürnberger Straße. An der Abendkasse kosten die Karten 24 Euro.

Quelle: HNA

Kommentare