Lions Club: Spenden für Zumba-Projekt, Kinderförderung und JGS  

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Spender und Empfänger: (vorne von links) Sabine Rimbach (Leiterin Jakob-Grimm-Schule), Marlies Propfe (Kinderförderung Rotenburg), Biggi Stein (Evangelische Jugend Rotenburg/Alheim), Sandra Kriese (Stadtjugendpflege Rotenburg), Carolin Richardt (Schulsozialarbeit Rotenburg/Alheim); (hinten von links) Dr. Susanne Natrup (JGS Schulpfarrerin und Lions-Quest-Beauftragte), Joachim Jacek (Kinderförderung Rotenburg), Heinz Schlegel (Sprecher Lions Club), Peter Günther (Präsident Lions Club) und Gerhard Heß (Schatzmeister Lions Club).

Rotenburg. Fast 2000 Adventskalender hat der Lions Club Bebra-Rotenburg im vergangenen Jahr verkauft. Der Erlös kommt einem guten Zweck zugute.

Nachdem bereits Bebraer Einrichtungen bedacht wurden, übergaben Präsident Peter Günther und seine Lions-Club-Kollegen Heinz Schlegel und Gerhard Heß kürzlich Spenden an drei Einrichtungen in Rotenburg. „Wir verteilen lieber mehrere kleine Spenden als eine große“, sagte Günther zu dem Konzept.

Mit 800 Euro wird die Kinderförderung Rotenburg unterstützt. Von dem Geld sollen eine Videokamera und ein Drucker beschafft werden, erklärte der Leiter Joachim Jacek: „Damit können sich die Kinder bei ihren Aktivitäten selbst aufnehmen.“

Regelmäßig 70 Teilnehmer

Ein Gemeinschaftsprojekt von Stadtjugendpflege, Arbeitskreis Jugendarbeit und Schule, Kinderförderung, Schulsozialarbeit sowie Evangelischer Jugend Rotenburg/Alheim ist das Zumba-Projekt. Seit dem ersten Termin im Dezember nehmen regelmäßig 70 bis 80 Mädchen und Frauen zwischen acht und 88 Jahren an dem Tanzsportangebot teil, sagt Sandra Kriese von der Stadtjugendpflege.

Die Spende des Lions Clubs über 500 Euro soll in einen Mixer investiert werden, mit dem alkoholfreie Cocktails für die Teilnehmer zubereitet werden. Außerdem soll damit der Preis für die Teilnehmer gesenkt werden.

Ebenfalls 500 Euro gehen an die Jakob-Grimm-Schule, die damit ihre Schulbücherei besser ausstatten will. „Das Geld kommt zur rechten Zeit“, sagt Schulleiterin Sabine Rimbach, denn am Schulstandort Bernhard-Faust-Straße wird die Bücherei gerade erst aufgebaut. (mcj)

Quelle: HNA

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