Arbeitsgemeinschaft plus berichtete über Obersuhl – Hoffnung auf Unterstützung durch den Kreistag

Gute Verbindungen ans Verkehrsnetz

Obersuhl. „Obersuhl hat Zukunft“, dies wurde in einer gut besuchten Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft 60 plus im SPD-Ortsverein Obersuhl in der Gaststätte Reiter, festgestellt.

Ferdinand Blahusch der Sprecher der AG im SPD-Ortsverein Obersuhl begrüßte hierzu den Unterbezirksvorsitzenden Thorsten Warnecke und den SPD-Ortsvereinsvorsitzen Wilfried Kleinerüschkamp, heißt es in einer Pressemitteilung der Veranstalter.

Unter dem Thema „Wohnen in Obersuhl“ wurde die hervorragende Verkehrsanbindung an das Schienen- und Straßenfernverkehrsnetz betont. Der Standort Obersuhl zeichne sich durch sehr gute Einrichtungen im Bereich der Altenbetreuung und der Sport-und Freizeitgestaltungen aus.

Ein Vorzeigeortsteil

In Verbindung mit dem Naturschutzgebiet Rheden und den schulischen Einrichtungen habe man hier einen Vorzeigeortsteil. In diesem Zusammenhang sollte man über die weggefallene Zonenrandförderung nicht jammern sondern sich dem Wettbewerb mit anderen Gemeinden stellen. Besonders erwähnt wurde die gute Gastronomie mit ihren Hotelmöglichkeiten.

Unterstützung erbeten

Durch das vorhandene Freibad und die vieldiskutierte Kleinschwimmhalle habe der Standort Obersuhl einen hohen Wohnwert.

Die AG 60 plus im SPD-Ortsverein Obersuhl erhofft sich von den Mitgliedern im Kreistag Hersfeld-Rotenburg Unterstützung für die Erhaltung aller infrastrukturellen Einrichtungen in Obersuhl und in Wildeck.

Sich regelmäßig zum „Politischen Stammtisch“ zu treffen, um über aktuelle Themen in Obersuhl zu diskutieren, beschloss die AG 60 plus im Ortsverein Obersuhl. (red)

Quelle: HNA

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