Die Grabpflege an Experten abgeben

Ob Allerheiligen, Allerseelen oder Totensonntag: Diese Tage dienen dem Andenken, der Trauer und dem Abschied von Verstorbenen. Und so werden die Gräber im November ganz speziell geschmückt und zugleich für die Winterpflege vorbereitet.

Die Grabpflege kann für die Angehörigen des Verstorbenen aber auch zur Last werden, sei es weil sie sehr weit vom Friedhof entfernt wohnen, sei es weil sie altersbedingt nicht mehr die Kraft zur regelmäßigen Grabpflege aufbringen. Eine anonyme Bestattung kommt für viele aber dennoch nicht in Frage, denn Erinnerung braucht einen konkreten Ort. Schließlich sind Trauer und der Besuch des Friedhofs nicht nur Sache der Familie – auch Freunde und Bekannte besuchen das Grab.

Um gerade auch im Winter ein gepflegtes und der Jahreszeit entsprechend bepflanztes Grab zu erhalten, wählen viele den Service der Dauergrabpflege durch den örtlichen Friedhofsgärtner. Der Betrag für diesen Pflegservice für die vereinbarte Dauer wird an eine Dauergrabpflegeeinrichtung überwiesen. Diese verwaltet das Geld und überprüft turnusmäßig die Leistungen des Friedhofgärtners. Dabei ist Dauergrabpflege“ keine Standardleistung, sondern im Gegenteil ein höchst individueller Service, wie Ralf Harbaum von der Gesellschaft für Dauergrabpflege, weiß: „Alle Leistungen werden exakt gemeinsam mit dem Kunden vertraglich festgelegt – bis hin zur Trauerfloristik mit Gestecken und Kränzen an Gedenktagen wie Allerheiligen und Totensonntag oder auch das Aufstellen von Kerzen.“

Gerade der graue November, der an die Vergänglichkeit des Lebens erinnert, fordert die Friedhofsgärtner zu kunstvollen Kreationen heraus: Dabei kombinieren sie zum Beispiel Blüten und Laub zu einem reizvollen Kontrast, oder flechten einen Kranz.

Nähere Informationen erhalten Interessierte unter Telefon: 08 00 /15 16 17 0 und online unter www.dauergrabpflege-wl.de.

Quelle: HNA

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