Festzug: ACV-Carts auf Platz eins

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Bebra im Schreck: Weil ein Bagger an der falschen Stelle gebaggert hatte, fielen Telefone und Internet aus – der ACV hatte dieses Thema aufgegriffen und erreichte damit den 1. Platz.

Bebra. Die Cartfahrer vom ACV (Automobil-Club Verkehr) Bebra können sich freuen: Sie landeten auf dem ersten Platz bei der Prämierung der Festzugsbeiträge zur Bebraer Kirmes.

„Was hat denn der Bagger in Bebra verloren, der wird doch hoffentlich nicht wieder bohren“, meinten die Cartfahrer in ihrem Beitrag und hatten auch ein passendes Baufahrzeug dabei. „Bebra im Schreck – Telefon und Internet sind weg“ war ihr Thema, inspiriert vom Kirmesmotto Baustelle Bebra. Bei den Arbeiten zum Handelszentrum hatte ein Bagger einige Telefonleitungen für mehrere Jahre stillgelegt.

Den zweiten Platz belegen die Badmintonspielerinnen, die ganz viele Bürgermeister Horst Groß darstellten und Projekte zeigten, die er „ins Rollen gebracht“ hat. Die FSG und die JSG Bebra hatten sich unter anderem Uli Hoeneß vorgenommen. Sie erreichten den dritten Platz bei der Prämierung. Auf Platz vier schafften es gleich drei Beiträge: der Schwimmbadverein Asmushausen, der Hausfrauenverein und die Freiwillige Feuerwehr. Ein Sonderpreis ging an die Kita Arche Noah.

33 Gruppen beim Festzug

Im dritten Jahr war das große Fest von der Stadtentwicklung Bebra organisiert worden. Geschäftsführer Stefan Knoche äußerte sich sehr zufrieden mit dem Verlauf und dem Zuspruch der Bebraner.

Am Festzug haben sich 33 Gruppen beteiligt, die markanten Punkte seien wie immer voll besetzt gewesen, und Glück mit dem Wetter hatte man auch – zumindest beim Festzug am Sonntag blieb es trocken. Auch das Festzelt war gut gefüllt. Gut angenommen wurde die Tanz- und Stimmungsmusik mit Güni Olmrausch am Sonntagnachmittag im Festzelt.

„Wir sind auf dem richtigen Weg“, stellte Stefan Knoche abschießend fest. (ank)

Quelle: HNA

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