Bewerbungen um Fördergeld der Stiftung sind bis zum 15. Juli möglich

E.on hat Gesundheit im Blick

Hersfeld-Rotenburg. Öffentliches Gesundheitswesen und Gesundheitspflege sowie Wohlfahrtswesen sind in diesem Jahr die Förderzwecke der E.on Mitte Stiftung. Gemeinnützige Vereine und Verbände aus dem Kreis Herfeld-Rotenburg, die in diesen Bereichen tätig sind, können sich bis zum 15. Juli um Fördergeld der Stiftung bewerben. Insgesamt vergibt der regionale Energieversorger in diesem Jahr 55 000 Euro.

„Mit der E.on Mitte Stiftung unterstützen wir im nunmehr siebten Jahr wichtige gemeinnützige Projekte in der Region“, erklärt Georg von Meibom, Vorstandsmitglied und Mitglied des Stiftungsvorstandes. „Dieses Engagement ist für uns zu einer Herzensangelegenheit geworden. Damit wollen wir die gemeinnützige Arbeit in unserem Netzgebiet fördern und soziale Verantwortung übernehmen.“

Um Fördermittel zu erhalten, sei es wichtig, dass sich die eingereichten Projekte ausschließlich mit dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung, zum Beispiel bei den Themen Arbeitsschutz, Unfallvermeidung und -rettung oder Bekämpfung von Alkohol- und Drogenmissbrauch befassen. Im Bereich Wohlfahrt können sich staatliche und freie Wohlfahrtsverbände bewerben. Unterstützt werden können auch die Arbeit in Erholungsheimen oder Essendienste für in Not geratene Menschen.

Der Vorsitzende des Stiftungskuratoriums, Landrat Robert Fischbach (Landkreis Marburg-Biedenkopf), hofft auf zahlreiche interessante Förderanträge aus dem E.on Mitte-Netzgebiet in Hessen, Südniedersachsen, Ostwestfalen und Westthüringen. 2011 hatte die Stiftung insgesamt elf soziale Projekte in acht Landkreisen gefördert.

Schriftliche Bewerbungen können bis zum 15. Juli an folgende Adresse gesendet werden: E.on Mitte Stiftung, Stiftungsvorstand, Monteverdistraße 2, 34131 Kassel.

Das Antragsformular sowie weitere Informationen zur Ausschreibung gibt es im Internet unter www.eon-mitte.com Die Bewerbung (maximal zwei DIN-A4-Seiten) soll Angaben zu Art und Ziel des Projekts enthalten und beschreiben, wie das Fördergeld verwendet werden soll. Beizufügen ist ebenfalls ein gültiger Freistellungsbescheid des zuständigen Finanzamtes für mindestens einen der genannten Förderzwecke.

Über die Vergabe der Fördermittel soll im Herbst dieses Jahres entschieden werden. (ach)

Quelle: HNA

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