Energieanbieter wechseln

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Strompreiszusammensetzung: So setzt sich der aktuelle Strompreis zusammen.

Seit einigen Jahren kann jeder Verbraucher seinen Lieferanten in der Strom- beziehungsweise Gasbelieferung frei wählen.

Sogar von höchster Stelle rät man den Verbrauchern, dies auch zu tun. Aber wie, was muss man beachten, was muss man tun? Rund 900 Netzbetreiber und cirka 1000 Lieferanten bundesweit bemühen sich um die Kunden. Unterschiedlichste Tarife mit Preisgarantie, Bonuszahlungen, verschiedenen Laufzeiten oder Öko-Tarife locken mit scheinbar traumhaften Konditionen – oder vielleicht doch mit versteckten Preisfallen?

Vorsicht bei Internet- Vergleichsportalen

Das Internet bietet eine Vielzahl an Vergleichsportalen mit den günstigsten und attraktivsten Lieferanten an. Doch dies stimmt oft nur auf den ersten Blick. Wie ein großer Test der Stiftung Warentest herausfand, ist kein getestetes Portal „Sehr gut“ oder „Gut“, bestenfalls „Befriedigend“. Dies hat viele Gründe, und diese sind für den Verbraucher oft nicht auf den ersten Blick zu erkennen.

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Fast alles hängt von der individuellen Vorauswahl zu den angebotenen Bedingungen ab. Die Vielzahl solcher Voreinstellungen macht es dem Wechselwilligen fast unmöglich, den besten Tarif für sich zu finden. Hier hilft nun der Experten-Service-Point unabhängig und kostenlos mit motiviertem und qualifiziertem Personal auch gern vor Ort.

Wo darf heute ein fairer Strompreis liegen, was darf die Kilowattstunde (kwh) kosten? Allein die staatlichen Abgaben belaufen sich auf ca. 9,8 Cent/kwh, hinzu kommen 6 Cent für die Stromgewinnung und nochmal 6 Cent für den Transport und die Netznutzung, dann sind es schon 22 Cent pro Kilowattstunde. Jeder Lieferant muss auch für seine Leistungen noch etwas verdienen und auf alles kommt noch die Umsatzsteuer. Man bewegt sich folglich bei etwa 26 bis 27 Cent/kwh. „Bei allen Lieferanten, die Mondpreise gar unterhalb der 20 Cent anbieten, sollte man – um Himmelswillen die Finger weglassen – das kann nur schief gehen. Genügend Beispiele gab es schon auf dem Markt“, erklärt Volker Wiesener von der Experten Service Point GmbH aus Bebra.

„Eine persönliche Beratung von Fachleuten vor Ort, die auch eine langfristige Betreuung bieten – das sind die Ansätze, die der clevere Verbraucher suchen sollte“, fügt Kai Feige, Geschäftsführer der ESP GmbH, hinzu. Was für den Strommarkt gilt, gilt selbstverständlich auch für den Gasmarkt. Auch hier stehen die sorgfältig geschulten Experten von ESP GmbH zur Verfügung.

Tarife für den Mobilfunk

Eine ähnliche Entwicklung ist auf dem Telekommunikationsmarkt zu spüren. Viele Verbraucher möchten bei ihren Mobilfunkgeräten in die neue Welt der Smartphones einsteigen. Welches Gerät mit welchem Tarif in welchem Netz? All dies lässt sich persönlich „Vor Ort“ am besten erörtern, im Netz kann man kein Gerät anfassen. Laut aktueller Studien sind immer noch 72 Prozent der Mobilfunk-Nutzer auf der Suche nach dem richtigen Smartphone. Diese rücken mehr und mehr in unseren Tagesablauf und werden zu unverzichtbaren Stützen unseres Lebenskomforts. „Es geht aber noch weiter – diese Geräte werden auch medizinisch weiterhelfen. So werden zum Beispiel Werte von Zuckerkranken ständig übermittelt und bei Erreichen kritischer Situationen entsprechende Hilfsmaßnahmen eingeleitet“, so Daniela Hatagan, die Produktmanagerin Telekommunikation der Experten Service Point GmbH.

Der Markt der Telekommunikation und der Markt des Energiesparens wachsen gerade zusammen. Hier schließt sich nun der Kreis zur Energieeffizienz: Das Zauberwort heißt Smartphone. Es besteht die Möglichkeit, zu Hause weiter Energie effizient einzusparen oder über das Smartphone von überall zu Hause einzugreifen und Steuermaßnahmen ausführen zu lassen.

Sparen mit dem Smartphone

So kann man zum Beispiel die Heizung von einer niedrigen Temperatur mit Hilfe des Mobilfunkgerätes auf eine Wohlfühl-Temperatur hochregeln.

Ebenfalls ist es möglich, automatisch die Temperatur beim Öffnen eines Fensters zu senken, um Kosten zu sparen.

Auch das Herablassen der Rollläden kann über ein Smartphone gesteuert werden. „Gut 85 Prozent unseres täglichen Energiebedarfs verwenden wir für Heizung und Warmwasser – da liegt unglaubliches Einsparpotential“, sagt Kai Feige.

Wertvolle Informationen

Und natürlich gilt auch hierbei: Zeigen und erklären lassen. Ein Fachbetrieb in der Region ist genau wie bei einer Tarifoptimierung oder der Wahl eines schicken Smartphones der sinnvollere Anbieter als das Internet.

Und einen letzten Tipp haben die Experten aus Bebra auch noch parat: Die günstigste Energie ist die, die man nicht verbraucht! Manchmal sind es die Kleinigkeiten. (ysc)

Mehr Information gibt es bei der Experten-Service-Point GmbH, Robert-Bunsen-Straße 10, 36179 Bebra.

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Quelle: HNA

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