Zusammenarbeit zwischen Brüder-Grimm-Gesamtschule und Forstamt

Eine Schulstunde im Wald

Vier Stationen: Förster Thomas Weißmüller erklärt den Schülern, wie man die Höhe und das Alter von Bäumen bestimmen kann. Foto:  nh

Bebra. Wie bestimmt man die Höhe und das Alter eines Baumes? Welche Tiere hinterlassen welche Spuren im Wald? Worin besteht der Unterschied zwischen Rot- und Hainbuche?

All diese Fragen bekamen die Schüler der siebten Klassen der Brüder-Grimm-Gesamtschule Bebra kürzlich während ihres Walderkundungstages beantwortet. Seit vielen Jahren arbeiten das Forstamt Rotenburg und die Schule erfolgreich zusammen und veranstalten einmal im Jahr gemeinsam den Walderkundungstag. Die Förster des Forstamtes Rotenburg Volker Neumann, Michael Herzog, Thomas Weißmüller und Wolfgang Adam unterstützen die Biologielehrer bei dem Projekt. Das teilte Brigitte Zarges mit.

Vier Stationen

An vier Stationen machten sich die Schüler mit dem Thema Wald vertraut. Dabei suchten sie nach Fraß- und Trittspuren und Behausungen von Tieren des Waldes, bestimmten die Höhe und das Alter von Bäumen mit Hilfe der Jahresringe, sammelten Pflanzen, Insekten und Lebewesen im Laub und beschäftigten sich mit den Stockwerken des Waldes.

Anschaulicher als in jeder Biologiestunde in der Schule erfuhren die Schüler, dass in einem Wald eine Vielzahl unterschiedlichster Pflanzen, Bäume und Tiere in einer ganz besonderen Art und Weise zusammenleben. (red/ank)

Quelle: HNA

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