Rotenburger Junge Union-Vorsitzende hakte bei Bouffier nach

Andreas Börner

Wiesbaden/Rotenburg. Bei der Landestagung der Jungen Union (JU) am Wochenende in Wiesbaden hat der Rotenburger JU-Vorsitzende Jonas Rudolph Ministerpräsident Volker Bouffier an sein Versprechen vor einem Jahr erinnert, die dritte Fuldabrücke in Rotenburg zu bauen.

„Ja, das bleibt so, wie ich es gesagt habe“, habe der Ministerpräsident erklärt, heißt es in einer Pressemitteilung von JU-Kreisvorsitzendem Christian Eckhardt.

Bouffier erklärte laut JU jedoch auch, dass es die dritte Brücke nur in Zusammenhang mit einer Ortsumgehung Lis-penhausen geben werde. „Das müsst Ihr jetzt erstmal hinkriegen“, habe der Ministerpräsident zu ihm gesagt, berichtete Jonas Rudolph. Der einzige Grund für das Engagement des Landes sei die Schließung der Alheimer-Kaserne.

Die Junge Union Rotenburg befürworte den bevorstehenden Bürgerentscheid zur Ortsumgehung sowie den Bau der Umgehungsstraße und der dritten Fuldabrücke, unterstrich Rudolph.

Der 24-jährige Lehramtsstudent Andreas Börner aus Rotenburg-Braach ist in den Landesvorstand der Jungen Union gewählt worden und wird dort als Referent für Schule und Bildung arbeiten. Die Landtagskandidatin der CDU im Wahlkreis 10, Lena Arnold, wurde zur stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt. Vorsitzender wurde Stefan Heck aus Marburg. (sis)

Quelle: HNA

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