Beim Ja-Wort vereint: Bebras und Ronshausens Standesamt arbeiten zusammen

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Zusammenarbeit: von links Bebras Erster Stadtrat Albert Fernau und Bürgermeister Uwe Hassl, dessen Ronshäuser Amtskollege Markus Becker, Ernst Richardt, Vorsitzender der Gemeindevertretung, Regina Raup, Erste Beigeordnete Ronshausens), Bebras Stadtverordnetenvorsteher Herbert Börner, Ronshausens Standesbeamtin Martha Richardt und ihr Bebraer Kollege Stefan Löffler. Foto: Henkel

Bebra/Ronshausen. Die Standesämter der Stadt Bebra und der Gemeinde Ronshausen arbeiten künftig enger zusammen. Eine entsprechende Vereinbarung, zuvor von den Parlamenten bgeider Kommunen beschlossen, unterzeichneten jetzt die Bürgermeister Uwe Hassel (Bebra) und Markus Becker (Ronshausen) im Rathaus der Biberstadt.

„Dies ist ein erster kleiner Schritt - wir hoffen, dass das nur der Auftakt ist. Wir können auch mehr“, sagte Hassl. Becker pflichtete ihm bei: „Wir haben künftig zu durchleuchten, wo wir uns eine solche Zusammenarbeit vorstellen können.“ Bei den Standesämtern könne er das: Die in der Ronshäuser Verwaltung dafür Zuständigen werden in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen.

Gegenseitig vertreten

Die Ämter beider Rathäuser können sich nun austauschen in fachlichen und technischen Fragen, vor allem aber auch gegenseitig vertreten. Auch bei Aus- und Fortbildung ist eine Zusammenarbeit vorgesehen.

Ronshausens Standesbeamtin Martha Richardt dankte ausdrücklich ihren Bebraer Kollegen Bernhard Schade und Stefan Löffler. „Den Austausch mit Bebra gibt es schon länger“, betonte sie. „Jetzt gehen wir den neuen Weg gemeinsam weiter.“

Von Rainer Henkel

Quelle: HNA

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