Armutsrisiko im Kreis geht weiter zurück

Hersfeld-Rotenburg. Die Gefahr zu verarmen, ist im Landkreis Hersfeld-Rotenburg mit 6,7 Prozent geringer als im Durchschnitt von Hessen (12,7 Prozent) und deutlich geringer als im Bundesdurchschnitt (15,1 Prozent).

Lag die Quote der von Armut bedrohten Personen im Jahre 2005 im Kreis noch bei 8,3 Prozent, so sank sie bis 2011 auf nun 6,7.

Diese Zahlen präsentierte die Erste Kreisbeigeordnete Elke Künholz. Sie stützt sich dabei auf Daten aus dem „Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2012“ des Paritätischen Gesamtverbands.

Als einen der Gründe für das überdurchschnittlich gute Abschneiden des Kreises sieht Künholz die „sehr gute, kontinuierliche Arbeit“ bei der Betreuung von Hartz-IV-Empfängern im Landratsamt. (red/kai)

Quelle: HNA

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