Achim Großkurth zehn Jahre Bürgermeister in Cornberg

Gute Zusammenarbeit seit zehn Jahren: Bürgermeister Achim Großkurth, Zweiter von links hinten. Links Thomas Baumann, der die Ehrung des Städte- und Gemeindebundes aussprach. Von links hinten Wolfgang Sangmeister, Alfred Knoch, Michael Boley, Stefan Bender, Achim Scholz, Jan Stunz. Vorn Hans-Heinrich Ullrich, Ursula Kuhnsch, Petra Wetterau, Karsten Greifenberger, Julia Kuhnsch und Karsten Landefeld. Foto: Schankweiler-Ziermann

Königswald. Ganz überrascht war Bürgermeister Achim Großkurth nicht, aber auf jeden Fall erfreut über die Ehrung, die ihm zu Beginn der letzten Sitzung der Gemeindevertreter in diesem Jahr zuteil wurde:

Sein Amtskollege aus Ludwigsau, Thomas Baumann, war ins winterlich verschneite Königswald gekommen, nicht um einen König zu krönen, aber doch um Großkurth für zehn erfolgreiche Jahre im Amt auszuzeichnen.

Baumann erinnerte an Großkurths Wahl im Jahr 2002, als er sich noch mit gut 52 Prozent der Wählerstimmen bescheiden musste. Sechs Jahre später schon erreichte er das Traumergebnis von fast 92 Prozent. „Ein Beleg für exzellente Arbeit“, meinte Baumann, der Vorsitzender des Kreisverbandes der Bürgermeister im Hessischen Städte- und Gemeindebund ist. Demokratie lebe vom Miteinander und vom Gespräch, sagte Baumann. Großkurth wirke in diesem Sinne zum Wohle der Gemeinde.

Einstimmige Beschlüsse

Den guten Wünschen schlossen sich der Erste Beigeordnete Alfred Knoch, der Vorsitzende des Parlaments, Achim Scholz, und der SPD-Fraktionsvorsitzende Hans-Heinrich Ullrich an. Es gebe fast nur einstimmige Beschlüsse im Gemeindevorstand, sagte Knoch. Ullrich hoffte, die Gemeinde werde trotz Schutzschirms mit Erfindergeist weiter vorangetrieben. Arbeit gebe es noch in Hülle und Fülle.

Großkurth versprach, er wolle den Karren gerne noch eine Weile ziehen. Er hänge mit Herzblut an seiner Gemeinde, auch wenn die Finanzen problematisch seien.

Quelle: HNA

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