Viele Helfer und Spender setzten sich für die Jakobikirche ein

Tatkräftige Hilfe: von links Pfarrer Michael Dorfschäfer, Gabi Grimme vom Förderkreis, Dekanin Gisela Strohriegl, Dietrich Both, Brigitte Freise, Manfred Pontow (alle drei Förderkreis), Christa Jäger und Rainer Domm, beide vom Kirchenvorstand (Urheber des Bildervortrags), Architekt Helmut Spitze, Horst Barm, Katharina von Consbruch, Spenderin des neuen Altarkreuzes, sowie Ulrike Spitze. Einige Spender und Helfer wollten anonym bleiben. Foto:  Koch

Rotenburg. „Unsere Kirche ist ein Heimatzeichen für die Einwohner und ein Kulturort für Touristen“, sagte Pfarrer Michael Dorfschäfer beim Dankeschön-Abend zur Wiedereinweihung der Jakobikirche nach sieben Jahren Sanierung.

„So eine langjährige Bauphase schafft man nur gemeinsam“, lobte Dorfschäfer den vorbildlichen Zusammenhalt in der Gemeinde. Ohne die tatkräftige Hilfe der Gemeindeglieder wäre solch eine Leistung nicht möglich gewesen. Daher wurde den Helfern sowie Sponsoren und Unterstützern innerhalb der Festwoche ein eigener Abend gewidmet.

Dank ging an die Familie von Consbruch, deren großzügige Spende die Finanzierung des neuen Altarkreuzes ermöglichte. Der Rotenburger Architekt Dieter Speck nahm den Dank für seine Jurybeteiligung entgegen. Diese Jury wählte den Essener Künstler Michael Stratmann aus, den Altarraum der Jakobikirche neu zu gestalten.

Ein großes Dankeschön ging auch an die Sekretärin der Kirchengemeinde, Christel Hentschke. Für seinen unermüdlichen Einsatz wurde Horst Barm, ehemaliger Küster, geehrt. „Es ist ein Segen, jemanden zu haben, der immer ansprechbar ist und die Kirche wie sein eigenes Zuhause kennt“, sagte Christa Jäger, stellvertretende Kirchenvorstandsvorsitzende, die die Ehrungen übernahm.

Gewürdigt wurde auch der engagierte Einsatz des Förderkreises der Jakobikirche. Dank und Ehrung wurde folgenden Förderkreis-Mitgliedern zuteil: Dietrich Both (Vorsitzender und juristischer Berater), Gabi Grimme (PR), Brigitte Freise (Schriftführerin) und Manfred Pontow, Pfarrer i. R. der Jakobikirche (Finanzverwalter). Christa Jäger überreichte allen ein „Stück“ Jakobikirche aus einem alten Eichendachbalken, das aufgear beitet worden war.

Mit herzlichen Worten des Dankes wurden Architekt Helmut Spitze und seine Frau Ulrike nach vorn gebeten. Christa Jäger sprach von großem Sachverstand ohne Bevormundung und einem außerordentlich guten Arbeitsverhältnis.

Musikalisch umrahmt wurde der „Dankeschön“-Abend von David Gerlach (E-Piano) und Stefan Raabe (Percussion). Das Rotenburger Café/Restaurant Moritz spendete den Imbiss für den Dankeschön-Abend.

Von Alexandra Koch

Quelle: HNA

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