600 Besucher beim Abend der offenen Ausbildung im K+S Werk Werra

Miniaturformat: Azubi David Matzkowitz (zweiter von rechts) zeigt Jonas Schneider (14) aus Heringen-Lengers den Miniatur-Lader, der in der Ausbildung hergestellt wurde. Foto: nh

Philippsthal. Rund 600 Besucher haben den sechsten Abend der offenen Ausbildung im Ausbildungszentrum des Kaliwerkes Werra am Standort Hattorf besucht und einen Blick hinter die Kulissen eines der größten Ausbildungsbetriebe der Region geworfen.

Schüler, Eltern, Lehrer sowie Vertreter der Arbeitsagenturen nutzten die Möglichkeiten und informierten sich über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und -inhalte. Zahlreiche Vertreter der Lokal- und Landespolitik sowie Kali-Geschäftsführer Dr. Ralph Jäger nutzen ebenfalls die Gelegenheit zu einem Besuch.

Reges Interesse bei den jugendlichen Besuchern weckten die zahlreichen kreativen Mitmachaktionen, die sich Ausbilder und Auszubildenden für die Gäste ausgedacht hatten: Im Metallbereich konnten Handyhalter, Metallmarken mit Gravur, 3D-Puzzles und Erinnerungsmedaillen hergestellt werden. Bei den Elektronikern konnten die Besucher eine Kran-Modellanlage selbst verdrahten und programmieren. Auch die Chemikanten gaben einen praktischen Einblick in ihren Beruf.

Komplettiert wurde das Angebot durch Bewerbungstipps, Informationsstände der Arbeitssicherheit, des Ideenmanagements, des Erlebnis Bergwerks Merkers, des Betrieblichen Gesundheitsmanagements des Werkes Werra, einer 3D-Multimedia-Show und den Produkten des Werkes Werra. Auch die Partner Knappschaft Bahn-See und die Degussa Bank waren mit von der Partie und stellten ihre Angebote dar.

Ausbildungsleiterin Kerstin Staudtmeister und ihr Team waren mit der Resonanz auf die Veranstaltung sehr zufrieden. Und auch die Auszubildenden bekamen laut Pressemitteilung viel positives Feedback von den Besuchern für die Art, wie sie ihre Berufe präsentierten und den Besuchern die Mitmachaktionen nahebrachten. (red/jce)

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