Wählergemeinschaft kritisiert politische Gegner in Heringen

WGH: Die totale Blockade

Heringen. Mit Unverständnis reagiert Oliver Kühnel, stellvertretender Fraktionssprecher der WGH in Heringen, auf die Absetzung der Stadtverordnetensitzung am 21. Mai.

Das sei, wie bereits aus dem Rathaus berichtet, ein Verstoß gegen geltendes Recht. Ein eingebrachter Haushalt müsse zwingend beraten werden, eine Verweigerung sei rechtswidrig. Auch eine Zurückweisung an den Magistrat gehe nicht.

Aus Sicht der WGH-Fraktion sei der Haushalt rechtskonform. Über Inhalte könne man sich streiten und Änderungen einbringen. Dazu müsste man sich aber erst einmal mit dem Zahlenwerk befassen.

Durch ihre Verweigerungshaltung erreiche die „CSU-Fraktion“ nur zwei Dinge: höhere und damit unnötige Kosten sowie eine völlige Blockade der Stadt. (red/rey)

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