Neue Gerätestationen auf dem Friedhof in Herfa erleichtern die Grabpflege

Platz für Eimer und Hacke

Stabiler Werkzeugplatz: Mitglieder des Heimabundes in Herfa bauten zwei Stationen für Grabpflegegeräte. Heringens Bürgermeister Hans Ries (rechts) dankte für den ehrenamtlichen Einsatz. Foto: Roda

Herfa. Zwei Stationen für Geräte zur Grabpflege hat der Heimatbund aus Herfa auf dem örtlichen Friedhof installiert. Kürzlich wurden die stabilen Holzkonstruktionen während eines offiziellen Termins eingeweiht.

Vorausgegangen war vor einiger Zeit die Geldspende des Ehepaares Führer mit der Anregung, solche Stationen aufzustellen. Doch wie Heimatbund-Vorsitzender Heinz Hoffmann in seiner Rede erwähnte, sei der Bau wegen des hohen Arbeitsaufwandes nicht verwirklicht worden. Auch die Vergabe an eine Fachfirma sei an den Kosten gescheitert.

Schließlich habe das Foto einer überdachten Hinweistafel als Vorlage gedient, nach dem die Mitglieder Heinz Möller, Hermann Daube, Peter Watje und Christoph Ressel die Stationen gebaut hätten. Die Materialkosten für beide Stationen summierte Hoffmann auf 800 Euro und wünschte fortan einen regen Gebrauch der Gerätschaften. Denn der Friedhof sei das Spiegelbild eines Dorfes. (ha)

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