Ideenmanagement-Award für K+S-Mitarbeiter

Maik Hopfeld setzt auf Kreativitaät

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Ideenschmiede: Ehrung für Mitarbeitet des Werks Werra. IDM-Geschäftsführerin Christiane Kersting (von links), Thomas Ruckel, Ideenmanager im Werk Werra, Maik Hopfeld und K+S-Konzernideenmanager Markus Bock.

Philippsthal. Tolle Anerkennung für Maik Hopfeld: Das Deutsche Institut für Ideen- und Innovationsmanagement GmbH (IDM) hat den Mitarbeiter des Werks Werra der K+S Kali GmbH mit dem Ideenmanagement-Award ausgezeichnet.

Der Elektroreviersteiger in der Grube Hattorf/Wintershall belegte in der Kategorie beste Führungskraft den ersten Platz. Besonders lobte das IDM, dass der 42-Jährige seine Mitarbeiter nicht nur motiviert, sich mit vielen Ideen einzubringen, sondern ihnen zu den Vorschlägen auch sehr zeitnah Rückmeldungen gibt und diese umsetzt.

Belegt wurde Hopfelds Engagement mit eindrucksvollen Zahlen in der Laudatio: „In seinem Verantwortungsbereich beteiligen sich 80 Prozent der Mitarbeiter mit durchschnittlich 2,2 Ideen pro Jahr. Auch die Qualität stimmt: 81 Prozent der Ideen werden in durchschnittlich 13 Tagen umgesetzt und haben einen Nutzen von 2700 Euro pro Jahr.“

Freude über das gute Abschneiden von Maik Hopfeld herrscht auch bei der K+S Kali GmbH. „Herr Hopfeld macht einen hervorragenden Job. Kurze Bearbeitungszeiten, eine aktive Kommunikation mit seinen Mitarbeitern und der hohe Anteil berechneter Ideen haben Vorbildcharakter“, betont Geschäftsführer Dr. Rainer Gerling.

Das Ideenmanagement ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur bei K+S, bei dem sich alle Mitarbeiter mit ihrem Wissen und ihrer Kreativität einbringen können. Im KVP wird den Mitarbeitern Wertschätzung und Anerkennung entgegengebracht, die Zusammenarbeit verbessert und Motivation gefördert.

Im Jahr 2015 wurden insgesamt rund 14 600 Ideen eingereicht. Diese brachten zahlreiche Verbesserungen bei Arbeitsprozessen oder im Umwelt- und Unfallschutz und führten zu nachhaltigen Einsparungen in Rekordhöhe von 6,5 Millionen Euro. Einen großen Anteil zu diesem Erfolg steuerten die Mitarbeiter des Werks Werra bei. Auf sie entfielen im vorigen Jahr etwa 6 300 Ideen mit Einsparungen von 4,5 Millionen Euro.

„Das Ideenmanagement trägt zur Wirtschaftlichkeit unseres Werkes bei und fördert die Unternehmenskultur. Vorgesetzte wie Maik Hopfeld leisten hier einen wichtigen Beitrag“, berichtet Werksleiter Roland Keidel. (red/rey)

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