CDU freut sich über Erlaubnis für K+S

Philippsthal. Nicht nur die Landräte und Bürgermeister der Kaliregion an der Werra sind über diesen Bescheid des Regierungspräsidiums, der noch rechtzeitig vor den Weihnachtsfeiertagen eingetroffen ist, erleichtert. Auch die Philippsthaler CDU-Fraktion atmet auf. „Eine Frist von einem Jahr zur Nachbesserung der geforderten Nachweise seitens K+S hilft dem Unternehmen und damit auch den betroffenen Mitarbeitern“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Für Erhalt kämpfen

Die ungewisse Zukunft für K+S und damit für ganze Region habe aber auch dazu geführt, parteiübergreifend auf allen politischen Ebenen für den Erhalt des Wirtschaftsstandortes Werratal zu kämpfen. Die Besuche des Regierungspräsidenten Dr. Lübcke und des hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier in der Vergangenheit hätten die Verbundenheit mit Philippsthal und den Kalikumpeln aus dem Revier gezeigt und seien letztendlich durch die jetzige Entscheidung dokumentiert worden.

Die CDU Philippsthal wolle auch weiterhin an der Seite von K+S für den Standort kämpfen, um unserer Kommune und damit den Bürgerinnen und Bürgern eine gesicherte Zukunft bieten zu können. (red/zac)

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