GfH für Änderungen in der Heringer Stadtpolitik

„Die Bürger haben es in der Hand“

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GfH: Auch sie stellen sich den Wählerin in Heringen. Manfred Wenk, Listenplatz eins, Monika Fischer (8) und René Schumlöffel (2).

Heringen. Unter der Überschrift „Die Neuen schießen nur auf Hans Ries“ veröffentlichte die Hersfelder Zeitung am 31. Dezember 2015 einen Leserbrief von Roland Siegert aus Heringen.

„Gemeinsam für Heringen“ (GfH) nimmt dazu wie folgt Stellung: „Nach der doch sehr reißerisch gewählten Überschrift hatte die „GfH – Gemeinsam für Heringen“ eigentlich mit einer Auflistung der vermeintlichen „Schüsse der Neuen“ gegen den amtierenden Heringer Bürgermeister gerechnet.

Vielmehr endet die oberflächliche Auseinandersetzung mit den verschiedensten Themen in Ihrer völlig überholten Forderung nach Fortsetzung der derzeitigen Stadtpolitik („...Was man hat, weiß man, aber was kommt, steht offen!“).

Demgegenüber haben die drei unabhängigen Bürgermeisterkandidaten und -kandidatinnen aufgrund der derzeitigen Stadtpolitik mit all ihren Facetten für sich festgestellt, dass dringend Veränderungen in der städtischen Politik notwendig sind, und haben somit folgerichtig ihre Schwerpunkte aufgezeigt, die sie im Falle eines Wahlsieges umsetzen wollen.

„Schuldenberg“ und „Tourismus“ sind nicht aus der Zeit gekommen, sondern aktueller denn je. Und zumindest für den Tourismus hat dies ja auch der jetzige Bürgermeister endlich erkannt und wird selbst aktiv.

Und was den „Schuldenberg“ betrifft, haben es die Heringer Bürgerinnen und Bürger am 6. März selbst in der Hand zu entscheiden, ob sie weitere finanzielle Belastungen hinnehmen wollen und können, oder ob sie nicht viel deutlicher auf Anwendung und Einhaltung des § 10 Hessische Gemeindeordnung drängen. Dort steht nämlich ‘...Auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Abgabepflichtigen ist Rücksicht zu nehmen’.“ (red/kai)

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