„Äwel“ wurde in den Frühling verlagert – und bot eine Fülle von Spielangeboten

Spaß für den Oberaulaer Nachwuchs

Spiel, Spaß, Spannung für den Nachwuchs: „Äwel“ findet jetzt im Frühling statt Das Veranstalter-Team des „Äwel“, die „jungen, engagierten Mütter aus Oberaula“ (von links): Lydia Ganz, Gundula Reiher, „Chefin“ Doro Steinberg mit „Äwel“, Nadine Schug, Claudia Mühling, Christine Holick, Iris Witzel und Tina Tometzki. Foto: Bernd Löwenberger

Oberaula. Viel Betrieb, zeitweise sogar dichtes Gedränge, herrschte in der Oberaulaer Mehrzweckhalle bei „Äwels erster Frühlingsfete“, dem Spielspaß für Kinder aus Oberaula und den Ortsteilen.

Insgesamt zehn Spiel- und Bastelstationen hatte das achtköpfige Damenteam rund um Dorothee Steinberg aufgeboten, dazu kamen noch eine Spielecke, ein Bazar, ein kleiner Flohmarkt und einige Aktionen auf der Bühne, wie zum Beispiel eine Demonstration der Karate-Kinder oder eine Vorführung der „Volkstanzmäuse“.

Eröffnet hatte die Veranstaltung als Schirmherr Bürgermeister Klaus Wagner gemeinsam mit dem Schulchor der Schule am Katzbachtal. Wagner zeigte sich sehr erfreut darüber, dass zahlreiche Vereine und Betriebe die Damenriege unterstützen.

„Grundgedanke des „Äwel“ (platt für Eule, das Oberaulaer Wappentier) ist, dass alle Kinder basteln, malen und spielen können, ohne dafür auch nur einen Cent ausgeben zu müssen“, erklärte Steinberg, die gemeinsam mit zwei, drei anderen Frauen aus der Krabbelgruppe vor sechs Jahren die Idee zu der Veranstaltung hatte.

Erstmals hatte man in diesem Jahr die Fete aus der veranstaltungsreichen Vorweihnachtszeit in das ruhigere Frühjahr gelegt und dabei auch an Open-Air Aktionen bei schönerem Wetter gedacht – was am Sonntag nur bedingt funktionierte.

Pfeile auf Ballons

So wurde in der Halle auf Luftballons gedartet, der „Heiße Draht“ ausprobiert, Holzherzen gebastelt oder Cakepops gebacken und einiges mehr. Bei Ballonkünstler „Mr. Greg“ konnte man sich lustige Figuren abholen und für Getränke und Speisen zwischendurch war natürlich auch gesorgt. Langeweile, da waren sich Kinder, Eltern und Großeltern einig, kam bei diesem Fest nicht auf. Von Bernd Löwenberger

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