Raiffeisenbank Haunetal spendet neues Fahrzeug für die Gemeindediakoniestation

Unterwegs für Menschen

Unterwegs für die Menschen: Die Raiffeisenbank Haunetal eG hat einen neuen VW up für die Gemeindekrankenpflege gespendet. Bei der Übergabe freuten sich (von links) Bankvorstand Tim Schnabel, Pfarrer Thomas Funk, Pflegedienstleiterin Monika Mogk, ihre Stellvertreterin Helena Hammermeister, Bankvorstand Heinrich Heimroth und Angelika Streck. Foto: Zacharias

Niederaula. Ein funkelnagelneuer VW up ergänzt jetzt den Fuhrpark der Gemeindediakoniestation Niederaula. Gespendet worden ist das sogenannte VRmobil im Wert von gut 10 000 Euro von der Raiffeisenbank Haunetal eG. Es wurde, so erläutert Vorstand Heinrich Heimroth, aus dem Spendentopf des VR-Gewinnsparens finanziert.

Unterwegs ist das neue Auto in erster Linie in den Gemeinden Hauneck und Haunetal. „Wir verbessern die Mobilität des Pflegepersonals und damit die Betreuung der hilfsbedürftigen Menschen zu Hause. Als Bank für Generationen liegt uns dies besonders am Herzen“, erklärten die Vorstandskollegen Tim Schnabel und Heinrich Heimroth übereinstimmend.

Gute Versorgung wichtig

Auch Pfarrer Thomas Funk, der Vorsitzende des Zweckverbands Diakoniestation, in dem die Kirchen- und die politischen Gemeinden zusammenarbeiten, betonte, dass den 44 Mitarbeiterinnen der Station und dem Vorstand die gute Versorgung der Menschen am Wichtigsten sei. Der Bedarf an Pflege wachse stetig, sagte Funk. Derzeit versorge die Station knapp 200 Patienten, vor einigen Jahren sei es nur die Hälfte gewesen, ergänzt Pflegedienstleiterin Monika Mogk. Neben der gesundheitlichen Versorgung bietet die Station auch hauswirtschaftliche Unterstützung und Betreuung an. In 16 Touren am Tag versorgen die Schwestern pflegebedürftige Menschen in den Gemeinden Hauneck, Haunetal, Niederaula, Kirchheim und Breitenbach.

„Wir sind sehr glücklich über das neue Auto. Das entspannt die Situation bei der Tourenplanung ein bisschen“, sagte Monika Mogk. Und Pfarrer Funk nutzte die Gelegenheit, darauf aufmerksam zu machen, dass neue Pflegekräfte immer sehr willkommen seien. (zac)

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