Frielinger Jagdpächter bitten um Hinweise

Unbekannter Hund hetzt Reh zu Tode

Ein unbekannter Hund hat im Jagdrevier Frielingen einen jungen Rehbock in einen Schafzaun gehetzt und tot gebissen. Foto: Löwenberger

Kirchheim. Ein junger Rehbock ist am Sonntag, 4. Mai, in der Zeit zwischen 17 und 17.30 Uhr im Jagdrevier Frielingen nahe des Wohnhauses Hans Schmidt am so genannten „Hespel“ von einem unbekannten Hund in den Schafzaun gehetzt und durch Bisse getötet worden.

Die kläglichen Schreie des Rehs hatten Nachbarn gehört. Die Jagdpächter Helmut und Dieter Hühn machen nochmals alle Hundebesitzer darauf aufmerksam, dass auch für Wildtiere der Tierschutz gilt. Gerade in der jetzigen Brut- und Setzzeit sei es unverantwortlich, Hunde unangeleint oder ohne direkte Einwirkungsmöglichkeit laufen zu lassen, betonen die Hühns. Nicht nur Wildtiere sondern auch Bodenbrüter seien durch die Hunde gefährdet

Als Jäger mit eigenen Hunden hoffen die Jagdpächter, dass solche Geschehnisse nicht mehr vorkommen.

Wer Hinweise zum Hund oder zum Hundebesitzer geben kann, möchte sich bitte bei Dieter Hühn unter 0 66 28/ 77 20 90 oder 01 71 /3 54 80 68 melden. (lö)

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