Proben von Klarteckst gehen in die heiße Phase

Der Teufel kommt nach Breitenbach

Auf geht’s: Als Minister Rudolf Brause macht Stefan Pistor Werbung für seine Wiederwahl und für das neue Stück der Breitenbacher Theatergruppe Klarteckst. „Zum Teufel Herr Minister“. Foto: Klarteckst

Breitenbach/H. Mit der Komödie in drei Akten von Hans Schimmel, „Zum Teufel Herr Minister“ will die Theatergruppe Klarteckst ihr Publikum in der Spielsaison 2013/2014 begeistern.

Auch die Hölle ist nicht mehr das, was sie einmal war! Die gestiegenen Energiekosten machen den Teufeln das Leben schwer und so muss selbst in der Unterwelt gespart werden, wo es nur geht. Der Teufel Bölchen wird in das Landesministerium geschickt, um dort neue schwarze Seelen zu rekrutieren. Dort, im Amt von Minister Brause, tanzen Korruption, Intrigen und windige Machenschaften einen wilden Reigen mit Familienvereinigungen, neu gewonnenen Freunden und erfolgreicher Entwicklungshilfe. Weil sich jetzt, mitten im Wahlkampf-Getümmel, einige der Staatsdiener gerade in der Schwebephase zwischen Himmel und Hölle befinden, soll Bölchen ihnen bei ihrer Entscheidungsfindung etwas behilflich sein.

Die Proben der Theaterprofis laufen derzeit auf vollen Touren und für einige Spezialeffekte hat sich das Ensemble Rat und Unterstützung bei dem Großmeister der Illusion, Stephan von Köller, geholt. Man darf gespannt sein.

Premiere ist am Samstag, dem 26. Oktober um 20 Uhr auf der Hermannsbühne im Breitenbacher Theater-Treff. Ab 18 Uhr 30 findet ein Sektempfang mit Buffet statt. Karten – Premiere 25, weitere Vorstellungen 8 Euro – gibt es in der Burgapotheke Breitenbach, unter Telefon 06675/919120 oder im Internet unter www.klarteckst.de.

Erstmals in diesem Jahr kann ein begrenztes Kontingent der im Internet bestellten Karten direkt auf dem heimischen PC ausgedruckt werden. Die so bestellten Plätze sind von Umtausch und Rückgabe ausgeschlossen, dafür aber übertragbar. (lö)

Kommentare