Die traditionelle Ostereiersuche in Oberaula findet schon in zweiter Generation statt – Zahl der Eier erstmals limitiert

Auf die Plätze, fertig, los ...

Bei der Ostereiersuche am Oberaulaer Osterteich war auch dieses Jahr ein schneller Start die beste Voraussetzung für reiche Beute. Foto: Löwenberger

Oberaula. Zum 21. Mal haben sich am Ostersamstag Kinder aus Oberaula und den Ortsteilen am Osterteich getroffen, um die bunten Eier zu suchen.

Damit gehe diese Veranstaltung „in die zweite Generation“, sagte der Bürgermeister und Vorsitzende des Verkehrs- und Gewerbevereins, Klaus Wagner, nachdem einige Eltern bestätigt hatten, bereits selbst als Kind daran teilgenommen zu haben.

Rund 700 Eier hatten die Helferinnen und Helfer rund um den Teich verteilt, und wie gewohnt sprinteten die Mädchen und Jungen vehement los, nachdem die Strecke endlich frei gegeben war.

Erstmals in diesem Jahr war die Zahl der zu suchenden Eier auf zehn pro Kind limitiert. Diese Einschränkung war nötig geworden, nachdem einige Kinder im vergangenen Jahr ganze Supermarkttüten gefüllt hatten. Andere hatten dagegen statt Eier im Körbchen Tränen in den Augen. Obwohl sich nicht alle exakt an die Vorgaben hielten, zeigte die Maßnahme Wirkung und alle Kinder bekamen etwas ab.

Vor dem Start zur Eiersuche hatten die Volkstanzmäuse, die Kindergruppe der Volkstanz- und Trachtengruppe, unter der Leitung von Cornelia Höhnke einen Tanz aufgeführt und nachdem alle Eier eingesammelt waren, gab es bei den Landfrauen Kaffee und selbst gebackenen Kuchen zur Stärkung. (lö)

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