„Die Aulataler“ aus Kirchheim waren beim Gautrachtenfest in Trauchgau im Allgäu

Festzelt war immer voll

Gute Freunde seit langen Jahren: Die 1. Vorsitzende Beate Hartwig-Schietrumpf und Bezirksleiterin HVT-Bezirks Ost Gabriele Hattwich überbrachten dem Schirmherrn und 1. Landesvorsitzenden Max Bertl (links) und dem 1. Gauvorstand Walter Sirch (rechts) die Grüße des Landesvorstands der Hessischen Vereinigung für Tanz- und Trachtenpflege HVT. Foto: nh

Kirchheim. Die Volkstumsgruppe „Die Aulataler“ aus Kirchheim hat jetzt auf Einladung des Trachtenvereins „D’Älpler Trauchgau“ am 87. Gautrachtenfest teilgenommen. welches der Verein in seiner 100-jährigen Vereinsgeschichte bereits zum fünften Mal ausrichten durfte.

Die Aulataler und die Trachtengruppe aus Trauchgau verbindet eine mehr als 40jährige Freundschaft, die durch gegenseitige Besuche gepflegt wird. „D’Älpler Trauchgau“ waren zuletzt im Jahr 2008 beim 40-jährigen Vereinsjubiläum der Aulataler zu Gast in Krchheim.

In dem rund 1780 Einwohner zählenden Dorf am Fuße des Trauchbergs wurde das dreitägige Fest mit einem Allgäu-Tiroler Brauchtumsabend, dem großen Gauheimatabend und zum Abschluss mit einem Festgottesdienst und dem großen Trachtenfestzug zünftig gefeiert.

Beeindruckend für die Gäste aus Kirchheim war, dass an allen drei Festtagen das riesige Festzelt für etwa 3000 Besucher voll besetzt war. Das zeigt, welch hohen Stellenwert die Tradition in dieser Region hat.

Beim Umzug dabei

Dies hob auch der 1. Vorstand des Trachtenvereins „D’Älpler Trauchgau“ Josef Siefer in seinem Grußwort hervor. Er begrüßte alle zu diesem Fest der Bekenntnis zu Heimat, Tracht und Brauchtum und hieß alle Trachtlerinnen und Trachtler; Musikanten und Gäste aus Nah und Fern herzlich willkommen.

Die Mitglieder der Aulataler Volkstumsgruppe Kirchheim wirkten beim großen Trachtenfestzug mit und unterhielten danach die Gäste mit Tänzen aus Hessen.

Für die Gastgruppe mit der weitesten Anreise wurden die Aulataler mit einem Preis vom 1. Vorstand Josef Siefer und dem 1. Gauvorstand Walter Sirch geehrt, bevor sie wieder die Heimreise antraten. (red)

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