Über 100 Teilnehmer stechen bei Fuldaregatta „in See“

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Schon zum vierten Mal hat der Verein „Pro Region Mittleres Fuldatal“ am Sonntag die Fulda-Regatta veranstaltet.Größte Gruppe war die Naturschutzgruppe „Wiesel“ aus dem Gudegrund, die mit 17 Booten und über 50 Aktiven antrat. Insgesamt dürfte es eine aus über 70 Kanus bestehende Flotte gewesen sein, die sich vom „Hafen“ am Mecklarer Feuerwehrheim über die waldhessische Lebensader, durch überall grünende und blühende Landschaft, zum Rotenburger Campingplatz schlängelte
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Schon zum vierten Mal hat der Verein „Pro Region Mittleres Fuldatal“ am Sonntag die Fulda-Regatta veranstaltet.Größte Gruppe war die Naturschutzgruppe „Wiesel“ aus dem Gudegrund, die mit 17 Booten und über 50 Aktiven antrat. Insgesamt dürfte es eine aus über 70 Kanus bestehende Flotte gewesen sein, die sich vom „Hafen“ am Mecklarer Feuerwehrheim über die waldhessische Lebensader, durch überall grünende und blühende Landschaft, zum Rotenburger Campingplatz schlängelte
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Schon zum vierten Mal hat der Verein „Pro Region Mittleres Fuldatal“ am Sonntag die Fulda-Regatta veranstaltet.Größte Gruppe war die Naturschutzgruppe „Wiesel“ aus dem Gudegrund, die mit 17 Booten und über 50 Aktiven antrat. Insgesamt dürfte es eine aus über 70 Kanus bestehende Flotte gewesen sein, die sich vom „Hafen“ am Mecklarer Feuerwehrheim über die waldhessische Lebensader, durch überall grünende und blühende Landschaft, zum Rotenburger Campingplatz schlängelte
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Schon zum vierten Mal hat der Verein „Pro Region Mittleres Fuldatal“ am Sonntag die Fulda-Regatta veranstaltet.Größte Gruppe war die Naturschutzgruppe „Wiesel“ aus dem Gudegrund, die mit 17 Booten und über 50 Aktiven antrat. Insgesamt dürfte es eine aus über 70 Kanus bestehende Flotte gewesen sein, die sich vom „Hafen“ am Mecklarer Feuerwehrheim über die waldhessische Lebensader, durch überall grünende und blühende Landschaft, zum Rotenburger Campingplatz schlängelte
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Schon zum vierten Mal hat der Verein „Pro Region Mittleres Fuldatal“ am Sonntag die Fulda-Regatta veranstaltet.Größte Gruppe war die Naturschutzgruppe „Wiesel“ aus dem Gudegrund, die mit 17 Booten und über 50 Aktiven antrat. Insgesamt dürfte es eine aus über 70 Kanus bestehende Flotte gewesen sein, die sich vom „Hafen“ am Mecklarer Feuerwehrheim über die waldhessische Lebensader, durch überall grünende und blühende Landschaft, zum Rotenburger Campingplatz schlängelte
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Schon zum vierten Mal hat der Verein „Pro Region Mittleres Fuldatal“ am Sonntag die Fulda-Regatta veranstaltet.Größte Gruppe war die Naturschutzgruppe „Wiesel“ aus dem Gudegrund, die mit 17 Booten und über 50 Aktiven antrat. Insgesamt dürfte es eine aus über 70 Kanus bestehende Flotte gewesen sein, die sich vom „Hafen“ am Mecklarer Feuerwehrheim über die waldhessische Lebensader, durch überall grünende und blühende Landschaft, zum Rotenburger Campingplatz schlängelte
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Schon zum vierten Mal hat der Verein „Pro Region Mittleres Fuldatal“ am Sonntag die Fulda-Regatta veranstaltet.Größte Gruppe war die Naturschutzgruppe „Wiesel“ aus dem Gudegrund, die mit 17 Booten und über 50 Aktiven antrat. Insgesamt dürfte es eine aus über 70 Kanus bestehende Flotte gewesen sein, die sich vom „Hafen“ am Mecklarer Feuerwehrheim über die waldhessische Lebensader, durch überall grünende und blühende Landschaft, zum Rotenburger Campingplatz schlängelte
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Schon zum vierten Mal hat der Verein „Pro Region Mittleres Fuldatal“ am Sonntag die Fulda-Regatta veranstaltet.Größte Gruppe war die Naturschutzgruppe „Wiesel“ aus dem Gudegrund, die mit 17 Booten und über 50 Aktiven antrat. Insgesamt dürfte es eine aus über 70 Kanus bestehende Flotte gewesen sein, die sich vom „Hafen“ am Mecklarer Feuerwehrheim über die waldhessische Lebensader, durch überall grünende und blühende Landschaft, zum Rotenburger Campingplatz schlängelte

Ludwigsau. Schon zum vierten Mal hat der Verein „Pro Region Mittleres Fuldatal“ am Sonntag die Fulda-Regatta veranstaltet.Größte Gruppe war die Naturschutzgruppe „Wiesel“ aus dem Gudegrund, die mit 17 Booten und über 50 Aktiven antrat. Insgesamt dürfte es eine aus über 70 Kanus bestehende Flotte gewesen sein, die sich vom „Hafen“ am Mecklarer Feuerwehrheim über die waldhessische Lebensader, durch überall grünende und blühende Landschaft, zum Rotenburger Campingplatz schlängelte.

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