Katastrophenübung im Seulingswald

Katastrophenübung im Seulingswald
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Jörg Göbel zuständig für den Bevölkerungsschutz beim Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Landratsamt Bad Hersfeld und Kersten Eidam von Hessen Forst hatten gemeinsam ein Szenario für eine Katastrophenschutzübung ausgearbeitet, die es in sich hatte. Von der Wasserentnahme an der Fulda, über die Wasserförderung mit einer ca. fünf km langen B-Schlauchleitung bis zum angenommenen Waldbrand im Bereich des „Metzenkreuzes“, ein Unfall mit einer Holzrückemaschine mit einer unter einem Rad eingeklemmten Person, ein medizinischer Notfall von einem Feuerwehrmann und einem zweiten Waldbrand bei der „Auerhahnkreuzung“, all das mussten ca. 150 Feuerwehrleute und Rettungskräfte in strömenden Regen abarbeiten. Eine durchaus sehr anspruchsvolle Übung, die für viele sehr kräftezehrend war.
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Jörg Göbel zuständig für den Bevölkerungsschutz beim Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Landratsamt Bad Hersfeld und Kersten Eidam von Hessen Forst hatten gemeinsam ein Szenario für eine Katastrophenschutzübung ausgearbeitet, die es in sich hatte. Von der Wasserentnahme an der Fulda, über die Wasserförderung mit einer ca. fünf km langen B-Schlauchleitung bis zum angenommenen Waldbrand im Bereich des „Metzenkreuzes“, ein Unfall mit einer Holzrückemaschine mit einer unter einem Rad eingeklemmten Person, ein medizinischer Notfall von einem Feuerwehrmann und einem zweiten Waldbrand bei der „Auerhahnkreuzung“, all das mussten ca. 150 Feuerwehrleute und Rettungskräfte in strömenden Regen abarbeiten. Eine durchaus sehr anspruchsvolle Übung, die für viele sehr kräftezehrend war.
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Jörg Göbel zuständig für den Bevölkerungsschutz beim Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Landratsamt Bad Hersfeld und Kersten Eidam von Hessen Forst hatten gemeinsam ein Szenario für eine Katastrophenschutzübung ausgearbeitet, die es in sich hatte. Von der Wasserentnahme an der Fulda, über die Wasserförderung mit einer ca. fünf km langen B-Schlauchleitung bis zum angenommenen Waldbrand im Bereich des „Metzenkreuzes“, ein Unfall mit einer Holzrückemaschine mit einer unter einem Rad eingeklemmten Person, ein medizinischer Notfall von einem Feuerwehrmann und einem zweiten Waldbrand bei der „Auerhahnkreuzung“, all das mussten ca. 150 Feuerwehrleute und Rettungskräfte in strömenden Regen abarbeiten. Eine durchaus sehr anspruchsvolle Übung, die für viele sehr kräftezehrend war.
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Jörg Göbel zuständig für den Bevölkerungsschutz beim Fachdienst Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Landratsamt Bad Hersfeld und Kersten Eidam von Hessen Forst hatten gemeinsam ein Szenario für eine Katastrophenschutzübung ausgearbeitet, die es in sich hatte. Von der Wasserentnahme an der Fulda, über die Wasserförderung mit einer ca. fünf km langen B-Schlauchleitung bis zum angenommenen Waldbrand im Bereich des „Metzenkreuzes“, ein Unfall mit einer Holzrückemaschine mit einer unter einem Rad eingeklemmten Person, ein medizinischer Notfall von einem Feuerwehrmann und einem zweiten Waldbrand bei der „Auerhahnkreuzung“, all das mussten ca. 150 Feuerwehrleute und Rettungskräfte in strömenden Regen abarbeiten. Eine durchaus sehr anspruchsvolle Übung, die für viele sehr kräftezehrend war.

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