Eine hessische Fachwerkkrippe

In der Obergeiser Kirche ist jetzt eine von Herbert Horn in Handarbeit erstellte und bemalte Krippe aufgebaut worden, die sich von den üblichen – zumeist alpenländischen Krippen – unterscheidet. Die Herberge wurde in typisch hessisches Fachwerkbauweise erbaut. Ebenso haben der Ochsenstall, das Taubenhaus, der Leiterwagen und weitere kleine Details einen typisch hessischen Charakter. Die Landschaft wurde mit Materialien und echten Pflanzen aus der Region gestaltet. Die Krippenfiguren sind aus Pappmaché und in Handarbeit bemalt. Diese Figuren werden seit etwa 1900 in Thüringen hergestellt und sind im Gegensatz zu den geschnitzten Holzfiguren sehr preiswert. Die Krippe kann zu den Gottesdienstzeiten und täglich bis zum 6. Januar von 15 bis 18 Uhr besichtigt werden.(red) Foto: Häckel

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