Vermögen an soziale Einrichtungen verteilt

Förderverein in Kirchheim hört auf

Freuten sich über die Spenden: Kreisvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Helmut Jordan (von links), Pflegedienstleiterinnen der Gemeindediakoniestation Helma Hammershausen und Monika Mogk.Noch auf dem Bild: Wolfgang Curth, Stefan Weinbach und Emmi Lütje vom Förderverein (ab viertem von links). Foto: lö

Kirchheim. Etwa je 1900 Euro übergab der Vorsitzende des Fördervereins zur Unterstützung einer Schwesternstation in Kirchheim, Wolfgang Curth, am Mittwochabend im Kirchheimer Gasthaus Fälber an soziale Einrichtungen.

Für die Gemeindediakoniestation Niederaula freuten sich deren Pflegedienstleiterin Monika Mogk und deren Vertreterin Helma Hammermeister über die Spende. Für die Arbeiterwohlfahrt nahm deren Kreisvorsitzender Helmut Jordan das Geld entgegen. Ein Vertreter der Caritas war nicht erschienen. Bei der Übergabe dabei waren Vereinsschriftführerin Emmi Lütje und Kassierer Stefan Weinbach. Wegen Krankheit fehlte die stellvertretende Vorsitzende Therese Nieding.

Mit der Einführung der Gesundheitsreform bestünde für den Verein kein Bedarf mehr, sagte Curth. Man habe schon vor einiger Zeit im Vorstand die Auflösung und die Verteilung des Vereinsvermögens an die entsprechenden Einrichtungen beschlossen. (lö)

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