Ostermarkt: Zwei Tage Hochbetrieb

Wunderschön verzierte Eier wurden es auch in diesem Jahr wieder in der Kirchheimer Scheune an der Aula angeboten.

Kirchheim. Nicht zuletzt weil der HR-Moderator Reinhard Schall seinen Hessentipp am Freitagabend aus der Kirchheimer Scheune an der Aula gesendet hatte, waren die Ausstellung und das Café bereits am Samstagnachmittag prall gefüllt, vermutete der Vorsitzende des Museumsvereins Bertold Schmidt.

Auch in diesem Jahr gab es unzählige Ostereier zu bewundern, die in verschiedensten Techniken hergestellt werden und in zahlreichen Arten, Farben, Formen und Größen brillierten. Daneben präsentierte sich Bewährtes wie Exponate aus Holz oder Papier, Ostergestecke und ein Rätselspiel rund ums Osterei. Bereits seit 29 Jahren, und damit von Beginn an, sind Marion Zinßer mit ihren Oberhessischen - Marbacher - Eiern und Anna Richter mit ihrer verblüffenden Ei-in Ei Technik auf dem Kirchheimer Ostermarkt vertreten. Erstmals dabei in diesem Jahr waren der Drechsler Hartmut Beisheim aus Asmushausen mit teils sehr überraschenden Exponaten und Ursula Diebel aus Kircheim-Gershausen, die mit vielen Ideen und reichlich Geschick Gegenstände des Alltags in Kunst verwandelt.

Auch ein Schwätzchen mit Freunden und Bekannten war noch „drin“. Nur eines war bei strahlendem Sonnenschein - wie immer, wenn an der Scheune gefeiert wird - Mangelware: Sitzplätze im Café. Dafür musste man anstehen. (lö) Fotos: Löwenberger

Ostermarkt an der Kirchheimer Museumsscheune

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