Jugendarbeit Aulatal-Geistal beteiligte sich an Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“

Unterwegs: Die Kinder aus dem Aula- und Geistal mit den Jugendpflegerinnen Sabrina Baumgartl und Sabrina Zülch (hinten, von links) im Spielpark Biberino. Foto: nh

Kirchheim/Niederaula/Neuenstein. Bereits zum fünftem Mal hat sich die Jugendarbeit Aulatal-Geistal unter der Leitung von Ortsjugendpflegerin Lydia Wagner an der Aktion Weihnachten im Schuhkarton beteiligt.

45 Weihnachtspäckchen kamen insgesamt in den drei Gemeinden Niederaula, Kirchheim und Neuenstein zusammen. Die Spendenbereitschaft war groß. Die Kinder und Jugendlichen konnten es kaum glauben, als alle Spendenartikel ausgepackt waren. So viele schöne und neue Sachen, die verpackt werden konnten. Die fleißigen Helfer hatten daher eine große Auswahl, um zu entscheiden was in ihr Päckchen für Jungen oder Mädchen im Alter von zwei bis vier, fünf bis neuen oder zehn bis 15 Jahren kommen soll. Spielzeug, Schreibwaren, Süßigkeiten, Kleidung und Hygieneartikel?

Doch zuvor wurden Schuhkartons mit Weihnachtspapier verziert, was kreatives Geschick erforderte. Die Päckchen werden nun mit der Hilfsorganisation „Geschenke der Hoffnung“ unter anderem nach Bulgarien und Armenien gebracht. Es bereitete den Helfern großen Spaß und viel Freude, sich für ein fremdes Kind eine Überraschung zu überlegen. Neben der enormen Hilfsbereitschaft standen auch Spannung, Spiel und Spaß im Vordergrund.

Die Jugendarbeit Ludwigsau und die Jugendarbeit Aulatal-Geistal organisierten gemeinsam unter der Leitung von Sabrina Zülch und Sabrina Baumgartl in den Herbstferien mehrere Ausflüge und Aktionen. So wurde ein Ausflug ins Aqua Fit nach Bad Hersfeld unternommen. Für die Älteren wurde eine Fahrt zur Kartbahn nach Fulda angeboten, an der 21 Jugendliche teilnahmen.

Das gemeinsame Ferienprogramm endete für Kinder ab sechs Jahren mit der Fahrt ins Biberino nach Bebra. Insgesamt 50 Kinder meldeten sich für diese Aktion an. Neben Toben und Spielen, wurde sich mit kleinen Leckereien gestärkt und Freundschaften geschlossen.

Die Organisatoren dankten den vielen ehrenamtlichen Helfern, durch die alle interessierten Kinder und Jugendlichen an den einzelnen Aktionen teilnehmen konnten.

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