200 Jahre alte Eiche in Hattenbach gefällt

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Alt und krank: Nicht mehr zu retten war die rund 200 Jahre alte Eiche im Hattenbacher Revier am Hain hatte Revierleiter Rolf Fischer festgestellt.  Mit Motorsäge und schwerem Gerät rückten seine Mitarbeitern Bernd Ickler, Hans-Jürgen Hofmann und Werner Schwarz dem dicken Baum zu Leibe. In der Vergangenheit hatten sich die Hattenbacher zum Himmelfahrtsgottesdienst oft hier versammelt.
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Alt und krank: Nicht mehr zu retten war die rund 200 Jahre alte Eiche im Hattenbacher Revier am Hain hatte Revierleiter Rolf Fischer festgestellt.  Mit Motorsäge und schwerem Gerät rückten seine Mitarbeitern Bernd Ickler, Hans-Jürgen Hofmann und Werner Schwarz dem dicken Baum zu Leibe. In der Vergangenheit hatten sich die Hattenbacher zum Himmelfahrtsgottesdienst oft hier versammelt.
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Alt und krank: Nicht mehr zu retten war die rund 200 Jahre alte Eiche im Hattenbacher Revier am Hain hatte Revierleiter Rolf Fischer festgestellt.  Mit Motorsäge und schwerem Gerät rückten seine Mitarbeitern Bernd Ickler, Hans-Jürgen Hofmann und Werner Schwarz dem dicken Baum zu Leibe. In der Vergangenheit hatten sich die Hattenbacher zum Himmelfahrtsgottesdienst oft hier versammelt.
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Alt und krank: Nicht mehr zu retten war die rund 200 Jahre alte Eiche im Hattenbacher Revier am Hain hatte Revierleiter Rolf Fischer festgestellt.  Mit Motorsäge und schwerem Gerät rückten seine Mitarbeitern Bernd Ickler, Hans-Jürgen Hofmann und Werner Schwarz dem dicken Baum zu Leibe. In der Vergangenheit hatten sich die Hattenbacher zum Himmelfahrtsgottesdienst oft hier versammelt.
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Alt und krank: Nicht mehr zu retten war die rund 200 Jahre alte Eiche im Hattenbacher Revier am Hain hatte Revierleiter Rolf Fischer festgestellt.  Mit Motorsäge und schwerem Gerät rückten seine Mitarbeitern Bernd Ickler, Hans-Jürgen Hofmann und Werner Schwarz dem dicken Baum zu Leibe. In der Vergangenheit hatten sich die Hattenbacher zum Himmelfahrtsgottesdienst oft hier versammelt.
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Alt und krank: Nicht mehr zu retten war die rund 200 Jahre alte Eiche im Hattenbacher Revier am Hain hatte Revierleiter Rolf Fischer festgestellt.  Mit Motorsäge und schwerem Gerät rückten seine Mitarbeitern Bernd Ickler, Hans-Jürgen Hofmann und Werner Schwarz dem dicken Baum zu Leibe. In der Vergangenheit hatten sich die Hattenbacher zum Himmelfahrtsgottesdienst oft hier versammelt.
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Alt und krank: Nicht mehr zu retten war die rund 200 Jahre alte Eiche im Hattenbacher Revier am Hain hatte Revierleiter Rolf Fischer festgestellt.  Mit Motorsäge und schwerem Gerät rückten seine Mitarbeitern Bernd Ickler, Hans-Jürgen Hofmann und Werner Schwarz dem dicken Baum zu Leibe. In der Vergangenheit hatten sich die Hattenbacher zum Himmelfahrtsgottesdienst oft hier versammelt.
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Alt und krank: Nicht mehr zu retten war die rund 200 Jahre alte Eiche im Hattenbacher Revier am Hain hatte Revierleiter Rolf Fischer festgestellt.  Mit Motorsäge und schwerem Gerät rückten seine Mitarbeitern Bernd Ickler, Hans-Jürgen Hofmann und Werner Schwarz dem dicken Baum zu Leibe. In der Vergangenheit hatten sich die Hattenbacher zum Himmelfahrtsgottesdienst oft hier versammelt.

Alt und krank: Nicht mehr zu retten war die rund 200 Jahre alte Eiche im Hattenbacher Revier am Hain hatte Revierleiter Rolf Fischer festgestellt. Mit Motorsäge und schwerem Gerät rückten seine Mitarbeitern Bernd Ickler, Hans-Jürgen Hofmann und Werner Schwarz dem dicken Baum zu Leibe. In der Vergangenheit hatten sich die Hattenbacher zum Himmelfahrtsgottesdienst oft hier versammelt. Fotos: Löwenberger

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