Park am Mansbacher Geyso-Schloss wird für zwei Tage zum Forum für zwölf internationale Bands

Klänge aus aller Welt beim Kling-Festival

Sie freuen sich auf viele Besucher: die Macher des Kling-Festivals vor dem gelben Schloss in Mansbach. Foto: Landsiedel

Mansbach. Anspruchsvolle, handgemachte Musik, internationale Bands und ein ganz besonderer Ort: Der Park um das Geyso-Schloss wird am Freitag, 22. Juli, und am Samstag, 23. Juli, wieder zur Bühne und zum Forum für internationale Musiker und Künstler.

Insgesamt zwölf Bands aus USA, Kanada, Schweiz, den Niederlanden und Deutschland spielen auf der Open-Air-Bühne an der Schlossmauer und im Gewölbekeller des Schlosses beim Kling-Festival.

Gut und außergewöhnlich - das ist wichtiges Auswahlkriterium. „Daher freut es uns besonders die Gewinner des Hessischen Jazzpreises für kling one gewinnen zu können“, sagt Reiner Krausz, Vorsitzender des veranstaltenden Kulturvereins Sonnenzeit.

Das Programm:

Freitag, 22. Juli

18 Uhr - Kavaliersbühne

Tempest Man

Vier junge Musiker aus Wiesbaden mit einem Faible für Hall und Delay.

19 Uhr - Gewölbe

Angela Inglis

Kanadischer Folk gemischt mit Kammermusik, kanadisch traditionelle Klänge gesprenkelt mit Jazz,

20 Uhr - Kavaliersbühne

Contrast Trio

Gewinner des diesjährigen Hessischen Jazzpreises

22 Uhr - Moondance

Die legendäre Tanz-Party von Machern aus Eschwege. Moondance steht für ungewöhnliche Tanzmusik aus aller Welt.

Samstag, 23. Juli

12 Uhr Fooks Nihil

Blues, Jazz, Psychedelic Rock der frühen 70er-Jahre münden in experimentelle Sounds.

14 Uhr Ekstasis

Ecstatic Folk aus Washington, Klänge, die an Philip Glass, John Renbourn, Gwendal erinnern.

off stage – De Rotte Herders

Ihr Repertoire, das aus traditionellen- und selbstkomponierten Liedern besteht, umfasst Seemanns-, Bauern- und Kneipenromantik.

16 Uhr OneLoveCrew

Teppich, die Couch, DJ und die Rapper aus Wiesbaden.

off stage – Knifefight

Vier Punks aus Leipzig und Köln spielen Folk, irgendwo zwischen modernem Rock und Bluegrass.

18 Uhr Sonic Delusion

„Too funky for folk and too folky for funk“ so kann man die Musik des in Neuseeland lebenden Schweizers beschreiben.

19 Uhr - Gewölbe

Echoes of Felidae

Tanzbare Elektrobeats inspiriert von Künstler wie Kiasmos und Boards of Canada.

20 Uhr Schlicktown Crew

HipHop aus Wilhelmshaven, humorvoll, tanzbar.

22 Uhr This Love is Deadly

Das Trio aus Berlin kommt mit Post-Grunge.

Da kein Eintritt verlangt wird, sind Spenden willkommen. Auf www.startnext.com/kling-festival kann man Kling One unterstützen. Campen ist auf der Gemeindewiese oberhalb des Schlosses gegen eine Spende möglich. Unter www.kling-festival.de finden sich Links zu Bands und Tracks. (red/sis)

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