An der Grundschule Hohenroda wurden die Schulsieger im Vorlesen ermittelt

Ein Wort als Stolperstein

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Vorne von linbks die Teilnehmer am Lesewettbewerb der Grundschule Hohenroda. Von links sind dies Marcel, Felix, Sophia, Vivian, Lana, Fabienne, Fabio. Hinten von links: Organisatorin Birgit Schwab, Martina Metz die Vorsitzende des Fördervereins, Susanne Kimpel aus der Schülerbücherei, Anja Vogt, Lehrerin der Gesamtschule Schenklengsfeld, Carolin Scheffer von der Hoehlschen Buchhandlung und Lehrer Gerhard Rabe.

Hohenroda. Gespannte Ruhe herrschte in der Bücherei der Grundschule Hohenroda. Die Jungen und Mädchen der Klassen 3 und 4 hatten sich dort versammelt, um ihren Klassensiegern beim Vorlesen die Daumen zu drücken.

Eine fünfköpfige Jury, bestehend aus einer Vertreterin der Hoehlschen Buchhandlung, Lehrern und Vertreterinnen des Fördervereins sollte heute die Schulsieger des Vorlesewettbewerbs ermitteln.

Alle sieben Teilnehmer trugen im ersten Durchgang einen Abschnitt aus ihren selbst ausgewählten Büchern vor. Wichtig war dabei, durch Betonung und Textgestaltung die Zuhörer zu erreichen - und das gelang allen Lesern hervorragend.

Die Dritt- und Viertklässler mussten im zweiten Durchgang Textstellen aus einem ihnen unbekannten Buch vortragen. „Der Galimat“ von Paul Maar begeisterte die Zuhörer mit vielen lustigen Textstellen und das Wort „materialisiert“ verlangte von den jungen Vorlesern höchste Lesekompetenz. Die Jury hatte dann die schwierige Aufgabe, die Leseleistungen zu bewerten und in eine Reihenfolge zu bringen. Zum Schluss standen die Sieger fest: Sophia (3. Klasse), Felix (3. Klasse) und Fabienne (4. Klasse).

Alle Leser wurden für ihre tollen Leseleistungen belohnt und erhielten eine Urkunde und einen Buchpreis des Fördervereins.

Die drei Schulsieger durften sich noch über einen Buchgutschein der Hoehlschen Buchhandlung freuen. (red/rey)

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