Die Eiterfelder SPD hat ihre Kandidaten für Gemeindevertretung und Ortsbeiräte gewählt

Hubert Wittner ist Spitzenkandidat der SPD

Hubert Wittner

Eiterfeld. Die Eiterfelder SPD hat ihre Kandidaten für die Gemeindevertretung und die Ortsbeiräte von Eiterfeld, Großentaft, Ufhausen und Arzell gewählt. Die Wahlen finden am 6. März 2016 statt.

Zum Spitzenkandidaten für die Kommunalwahl wurde der derzeitige Vorsitzende der Eiterfelder SPD-Fraktion Hubert Wittner (Eiterfeld) gewählt. Wittner hatte im Sommer 2012 die Nachfolge von Michael Busold angetreten, der nach Großenlüder umgezogen war.

Auf weiteren vorderen Listenplätzen folgen Elmar Kiel, Georg Nophut, Marlies Röder, Philipp Krieg, Stephan Brähler, Eberhard Günther, Volker Giebel, Dagmar Herr und Christine Hohmann.

Außer den Kandidaten für die Gemeindevertretung wurden auch die Ortsbeiratslisten gewählt. Diese werden angeführt von Hubert Wittner (Eiterfeld), Eva Kohlmann (Großentaft), Wolfhard Hartmann (Ufhausen) und Georg Nophut (Arzell).

Bereits vor einer Woche hatte ein SPD-Kreisparteitag die Kandidatenliste für den Kreistag gewählt. Die Eiterfelder SPD hatte hierfür ihren ehemaligen Vorsitzenden Michael Busold vorgeschlagen, der mittlerweile in Großenlüder wohnt, aber nach wie vor Mitglied des Eiterfelder SPD-Ortsvereins ist. Weitere Eiterfelder Kandidaten für den Kreistag sind Philipp Krieg, Dagmar Herr, Volker Giebel und Hubert Wittner.

Die Ortsvereinsvorsitzende Eva Kohlmann erläuterte alle Listenvorschläge ausführlich, die bereits im Vorstand und in der Fraktion besprochen worden waren. Die Listenvorschläge des Vorstands wurden alle einstimmig angenommen, was Kohlmann als Beleg für die gute Vorbereitung im Vorfeld wertete.

In einer kurzen Rede ging Hubert Wittner auf die in den letzten fünf Jahren geleistete Arbeit ein. Gemeinsam mit Bürgermeister Hermann-Josef Scheich und dem Koalitionspartner sei es gelungen, die finanzielle Handlungsfähigkeit der Marktgemeinde unter schwierigen Rahmenbedingungen zu erhalten. Dies sei längst keine Selbstverständlichkeit mehr, unter der schwarz-grünen Landesregierung habe sich die Finanzausstattung der Kommunen sogar noch weiter verschlechtert. Trotzdem sei es gelungen, eine Vielzahl an Projekten umzusetzen und die Infrastruktur der Marktgemeinde zu erhalten.

Ziel der Eiterfelder SPD ist es, auch nach den Kommunalwahlen am 6. März, wieder Verantwortung zu übernehmen. Die Eiterfelder SPD regierte jeweils gemeinsam mit der FWG von 1993 bis 2001 und wieder seit 2006. Dies sei für die SPD im Landkreis Fulda nahezu einzigartig und spiegele die verlässliche und stabile Politik der Eiterfelder SPD wider, heißt es in der Pressemitteilung der Eiterfelder SPD. (red/nm)

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