Kandidaten für die Kommunalwahl stehen

SPD-Hohenroda hat Liste aufgestellt

Hohenroda. Während einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der SPD-Ortsvereine Ausbach, Mansbach und Ransbach wurden die Kandidaten für die Gemeindevertretung nominiert.

Angeführt wird die Kandidatenliste für die Gemeindevertretung von Hans-Albert Pfaff aus Ransbach. Es folgen auf den Plätzen zwei und drei Malte Grimm, Ausbach und Reinhard Rüger, Ransbach.

Hinter dem Spitzentrio kandidieren auf den weiteren Listenplätzen: Waldemar Köhl (Mansbach), Andreas Fischer (Ausbach), Ferdinand Schwab (Ransbach), Ingo Werner (Ransbach), Karina Peter (Ausbach), Stefan Reinhardt (Ransbach), Werner Pingitzer (Mansbach), Käte Göttlich (Ausbach), Holger Vogt (Ransbach), Dagmar Budesheim (Ransbach), Wilfried Oechel (Ausbach, Martin Aubel (Ransbach), Christel Schabel (Oberbreitzbach), Martin Metz (Mansbach), Michael Göttlich (Ausbach), Monika Mosebach (Ransbach), Walter Fiedler (Ransbach), Hartmut Bonacker (Ransbach), Markus Sell (Glaam), Christian Steinecke (Glaam), Walter Becker (Ransbach), Hans Bock (Ransbach).

Die Liste für die Gemeindevertretung zeichne sich durch ihre Ausgewogenheit aus und sei eine gesunde Mischung aus erfahrenen Mandatsträgern und neuen Köpfen, so die Ortsvereinsvorsitzenden Ingrid Ehses, Wilfried Oechel und Hans-Albert Pfaff in ihrer Presseerklärung.

Berücksichtigt sind Kandidaten aus allen Ortsteilen. Die Bewerberliste sei aufgrund guter Vorbereitung durch die drei Ortsvereine ohne Gegenstimme beschlossen worden.

Erklärtes Ziel der Hohenrodaer Sozialdemokraten sei es, erneut stärkste Partei in der Gemeindevertretung zu werden. „Die neue Mannschaft soll die bewährte SPD-Politik in Hohenroda fortsetzen. Man wolle so, die erfolgreiche und anerkannte Arbeit fortsetzen.

Die SPD gehe selbstbewusst in den Wahlkampf, und sie werde den Schwerpunkt der kommunalpolitischen Maßnahmen und Initiativen deutlich machen, wobei eine Finanzpolitik des Machbaren sowie eine bürgerfreundliche Gebühren- und Abgabenpolitik im Vordergrund stehen werde.

Es werde aber auch darum gehen, sich den Themen des demographischen Wandels mit all seinen Herausforderungen ebenso zu widmen wie die Zielsetzung, die vorhandenen Infrastruktureinrichtungen zu sichern sowie das Lebensumfeld für Familien, für ältere Menschen und die Jugend weiter zu verbessern, damit Hohenroda auch künftig eine attraktive und für alle Generationen lebenswerte Gemeinde bleibe. (red/rey)

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