Drei von vier Gemeinden sind bereits im Boot

Kommunen kurbeln den Tourismus an

Hohenroda/Philipppsthal. Die Gemeinden Hohenroda und Philippsthal unterstützen eine interkommunale Arbeitsgemeinschaft „Tourismus nördliche Kuppenrhön“. Die Zustimmung gaben die jeweiligen Gemeindeparlamente während ihren Sitzungen am vergangenen Montagabend.

„Arbeitsgemeinschaften verschiedener Kommunen sind in Zeiten immer enger gesteckter finanzieller Mittel unerlässlich“, sagte während der Sitzung des Philippsthaler Parlaments Ulrike Wenig (CDU). Nur gemeinsam könne man für die Heimat effizient werben, denn touristische Ziele seien hart umkämpft.

Mit ins Boot gestiegen ist bereits in der vergangenen Woche auch Friedewald. Die Abstimmungen in Friedewald und Hohenroda fielen dabei einstimmig aus. In Philippsthal gab es eine Nein-Stimme.

Die gemeinsame Vereinbarung soll nach der Sommerpause während einer Sitzung des Schenklengsfelder Gemeindeparlaments – die Zustimmung der Schenklengsfelder Parlamentarier vorausgesetzt – unterzeichnet werden.

Für diesen Zusammenschluss hofft jede der vier Kommunen auf einen Landeszuschuss in Höhe von 25 000 Euro. Die Koordination der touristischen Aufgaben soll nach der Vertragsunterzeichnung bei der Marktgemeinde Philippsthal liegen. (rey)

Kommentare