Renate Dickel aus Bad Hersfeld ist Namenspatin des Wallaby-Nachwuchses

Känguru heißt Alba King

Die Spannung steigt: Aus 30 Vorschlägen zog die zehnjährige Elif den Namen „Alba King“. Damit lädt Gestüts-Geschäftsführer Heiko Neumann (links) die Gewinnerin zum Picknick ins Känguru-Gehege ein. Markus Schneider (rechts) moderierte das Programm des Publikumstages. Foto: roda

Mansbach. Das vor wenigen Tagen auf dem Arhöna-Gestüt in Mansbach geborene Wallaby-Baby hat nun den Namen „Alba King“ erhalten, der von Renate Dickel aus Bad Hersfeld eingereicht wurde.

Bei der vom Gestüt und der Hersfelder Zeitung gemeinsam initiierten Aktion zur Namensfindung (HZ berichtete) waren insgesamt über 50 Vorschläge eingegangen.

30 Männernamen

Nachdem schließlich auch das männliche Geschlecht des Känguru-Nachwuchses feststand, blieben noch knapp 30 Namen übrig.

Anlässlich des Tages der offenen Tür am Pfingstsamstag zog nun die zehnjährige Elif aus Hannover als Glücksfee den Namen für das weiße Wallaby. Damit darf sich Renate Dickel auf ein Frühstücks-Picknick im Känguru-Gehege freuen, das Arhöna-Geschäftsführer Heiko Neumann als Überraschungspreis für die Teilnahme versprochen ausgelobt hatte.

Der Täufling selbst hüpfte während des Publikumstages ganz unbekümmert in der Nähe seiner Mutter „Bärbel“ und ließ sich von den Besuchern bewundern, während der ebenfalls weiße Vater „Eric“ etwas abseits genüsslich an den Grashalmen im Gehege knabberte.

Außerdem bekamen die Gäste beim Hoffest ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Pferdedressur-Vorführungen geboten.

Von Hans-H. Hartmann

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