Gummibärchen von „König“ Iliev: Wildniscamp für 26 Heringer Kinder

Unterwegs mit Robin Hood im Heringer „Sherwood Forest“: Für die Kinder gab es beim Wildniscamp Spannendes zu erleben. Foto: nh

Heringen. Auch in diesem Sommer fand wieder ein Wildniscamp für Kinder in Heringen statt. Unter Leitung von Jugendarbeiter Jörg Lorey nahmen sich 26 Kinder des Themas „Robin Hood“ an. Eine Woche lang wurde im Wald übernachtet, um den Spuren des Rächers der Armen und Enterbten zu folgen.

Trotz Dauerregens ließen sich das Team und die Kinder nicht entmutigen. Da gab es viele Aufgaben zu bestehen, schließlich musste der Wald gegen den bösen Sheriff von Nottingham verteidigt werden. Ob es nun Nachtwanderungen ohne Taschenlampe waren, ein Seilparcours quer durch den Wald oder das Orientieren mit verbundenen Augen – all das waren Mutproben im nächtlichen Wald. Selbst die Wanderung ins nahegelegene Schwimmbad wurde in die Geschichte des Robin von Locksley eingebaut. Denn auch ein Räuber muss sich im Wasser bewegen können.

Am abendlichen Lagerfeuer beim Stockbrot wurden die „Merry Men“, also die fröhlichen Gefährten Little John, Friar Tuck und Will Scarlet zum Leben erweckt. So wurden auch die Betreuer mit Rollen ausgestattet.

Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt von Bürgermeister Daniel Iliev als König Richard Löwenherz, der den Kindern für ihre Tapferkeit und für Ihren Mut einen Schatz von Gummibärchen vorbeibrachte. Das Team um die Jugendarbeit Heringen dankt der feuerwehr heringen, den Mitarbeitern des Fritz-Kunze-Bades sowie allen Ehrenamtlichen. (red/rai)

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