Werk Werra bietet einen besonderen Dienst an

Behinderte fahren auf den Monte Kali

Heringen. Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr bietet das K+S-Werk Werra in enger Zusammenarbeit mit dem Heringer Werra-Kalibergbau-Museum am Samstag, 17. September, an, Menschen, denen ein Aufstieg zu Fuß bei einer Steigung bis zu 40 Prozent aus körperlichen Gründen nicht möglich ist, auf das Plateau des Monte Kali zu fahren. Auf dem relativ ebenen Haldenplateau müssen sich die Besucher bei der Tour anschließend allerdings zu Fuß bewegen können.

Da die Transportmöglichkeiten bei der Aktion begrenzt sind, können – nur nach vorheriger Anmeldung – maximal 35 Personen an dieser Veranstaltung teilnehmen. Treffpunkt ist um 10 Uhr der sogenannte Hexentanzplatz am Fuß der Halde Wintershall, den man aus Richtung Autobahn 4 (Abfahrt Wildeck-Hönebach) oder aus Richtung Heringen kommend über den Abzweig an der Landesstraße 3306 erreicht. Den Teilnehmern wird empfohlen, Getränke zu der Tour mitzubringen.

Der „Monte Kali“ in Heringen wird seit 1976 beschüttet und ist heute eine weithin sichtbare Landmarke. Die maximale Höhe (über Gelände) beträgt 110 bis 220 Meter.

Weite Ausblicke

Von seinem Haldenplateau aus bietet der Monte Kali weite Ausblicke in das Land hinein. Bei guter Sicht reicht der Blick weit über das Werratal und Waldhessen hinaus bis tief hinein in die Rhön, den Thüringer Wald, den Knüll und das Nordhessische Bergland mit dem Hohen Meißner. (red/rey)

Anmeldungen sind bis spätestens 9. September zu richten an: K+S Kali GmbH, Telefon 06620/79 1674, E-Mail: uwe.handke@k-plus-s.com

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