Gemeinde Hauneck feiert ihren Seniorennachmittag mit fast 170 Teilnehmern

Unter sieben Sternen

„O du fröhliche…“: Der Frauenchor Rotensee versetzte das Publikum im Unterhauner Bürgerhaus mit beliebten und bekannten Weihnachtsliedern in besinnliche Stimmung. Das galt auch für Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt (vorne rechts) und Bürgermeister Harald Preßmann (links). Foto: Goßmann

UNTERHAUN. Der festlich geschmückte Tannenbaum verbreitete mit seinem gemütlichen Kerzenschein erste besinnliche Momente. Fast 170 Bürger saßen zusammen bei Kaffee, Kuchen und gepflegter Konversation, und singende Damen ließen weihnachtliche Lieder erklingen.

Pünktlich vor dem ersten Advent gab es für die alteingesessenen Haunecker schon eine frühe Bescherung, denn die Gemeinde hatte sie für den Samstag des ersten Adventswochenendes zum Seniorennachmittag ins Bürgerhaus Unterhaun eingeladen.

Ehrung der Ältesten

Bürgermeister Harald Preßmann und die Verwaltung hatten ein umfangreiches Programm zusammengestellt, um den Bürgern einige kurzweilige und unterhaltsame Stunden zu bieten. Dazu gehörten ein Krippenspiel des Kindergartens „Villa Kunterbunt“, viele Liederbeiträge des Frauenchors Rotensee, ein Grußwort von Landrat Dr. Karl-Ernst Schmidt sowie eine Verlosung und die Ehrung der ältesten Teilnehmer der Veranstaltung.

Geehrt wurden an diesem Nachmittag Anna Braun aus Oberhaun mit 93 Jahren, Katharina Germeroth aus Unterhaun mit 91 Jahren, Elisabeth Sprenger aus Unterhaun mit 91 Jahren, Richard Fiebig aus Rotensee mit 90 Jahren und Ruth Donath aus Unterhaun mit 90 Jahren.

Besonderen Anklang beim Publikum fanden zwei Sketche des Frauenchors. Darin erzählten sie zum einen die amüsante Geschichte einer diebischen Schlafwandlerin und behandelten zum anderen charmant und humorvoll allerlei Wissenswertes über Hauneck, so zum Beispiel, wofür die sieben Sterne im Gemeindewappen stehen.

Den Abschluss bildete ein munteres, gemeinsames Singen von „O du fröhliche, o du selige“ und die Ankündigung des Bürgermeisters, dass der diesjährige Seniorennachmittag gewiss nicht der letzte gewesen sein würde.

Von Torsten Goßmann

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