Autofahrer in Eiterfeld müssen Rücksicht nehmen

Straßensperrungen am Rosenmontag

Eiterfeld. Der Rosenmontagszug am 11. Februar in Eiterfeld erfordert wieder umfangreiche Straßensperrungen und Verkehrsregelungsmaßnahmen.

Die Landesstraßen Schenklengsfeld Richtung Fulda (L 3171), Rasdorf Richtung Bad Hersfeld (L 3170) und Hohenroda Richtung Fulda (L 3380) werden in der Kerngemeinde Eiterfeld von voraussichtlich 13.30 bis 15.30 Uhr für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Der Personennahverkehr (ÖPNV) findet in dieser Zeit nur eingeschränkt statt. Die Buslinien aus Richtung Norden und Westen werden in Arzell und die aus Richtung Süden und Osten in Leibolz für die Dauer des Festzuges enden. Der Busbahnhof in Eiterfeld wird in dieser Zeit nicht angefahren.

Dem überörtlichen Durchgangsverkehr wird empfohlen, die Kerngemeinde Eiterfeld in dieser Zeit zu meiden und weiträumig zu umfahren.

Besucher des Rosenmontagszuges werden gebeten die Parkplätze im Freizeitgelände „Am Hain“, „Badepark“, im Gewerbepark „Im Leibolzgraben“, „Zum Melm“ und „Raiffeisenstraße“ in Eiterfeld frühzeitig anzufahren. Auch von den Parkplätzen in Arzell, „Eitrastraße“, „Mehrzweckhalle/Feuerwehrhaus“, Leimbach, „Betzenröder Straße“ und Leibolz, „Dorfgemeinschaftshaus/Feuerwehrhaus“ ist die Ablaufstrecke des Rosenmontagszuges in wenigen Gehminuten erreichbar.

Rettungsgasse freihalten

In den Parkbuchten an der L 3170, „Bahnhofstraße“ in der Ortsdurchfahrt von Eiterfeld, herrscht am Rosenmontag in der Zeit von 12 bis 15.30 Uhr Haltverbot. Die Parkenden in den angrenzenden Straßen der Wohngebiete werden gebeten, eine Rettungsgasse von mindestens drei Metern Breite für Einsatzfahrzeuge freizuhalten.

Die Aufstellung des Rosenmontagszuges erfolgt in der „Kleinbergstraße“ und in der „Schulstraße“. Für beide Straßen wird eine Einbahnstraßenregelung angeordnet. Der Umzug verläuft von der Schulstraße über die Kreisstraße 153, L 3170, „Marktstraße“, „Bahnhofstraße“, „Siedlungsstraße“, Landesstraße 3171, „Lindenallee“, Landesstraße 3380, „Fürstenecker Straße“ bis zur „Schulstraße“, wo sich der Zug schließlich auflöst. (red/nm)

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