Närrische Party mit Musik und Tanz steigt am Samstag bei der Eiterfelder Feuerwehr

Spritzenball seit 30 Jahren

Eiterfeld. Der 30. Spritzenball wird am Samstag, 15. Februar, im Feuerwehrhaus Eiterfeld gefeiert – mit Musik, Tanz und Witz. Einlass ist ab 19.33 Uhr, das Programm beginnt um 20.33 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Die Geschichte des Eiterfelder Spritzenballs beginnt im Jahr 1983. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Eiterfeld wurde das neue Feuerwehrhaus im Leibolzgraben eingeweiht. In der Faschingszeit war bis dato in einer örtlichen Gastwirtschaft ein Kappenabend für die Vereinsmitglieder veranstaltet worden. Mit der neuen großen Fahrzeughalle wurde diese Feier ins Feuerwehrhaus verlegt, die gesamte Bevölkerung eingeladen und die Veranstaltung erhielt ihren Namen: „Spritzenball“. Zu diesem Spritzenball wird nun alljährlich die Fahrzeughalle in eine festlich geschmückte „Narrhalla“ verwandelt. Und es wird nicht nur geschunkelt und getanzt. Die ganz Mutigen zeigen sich in der Bütt, beim Sketsch oder beim Showtanz. Seit Gründung der Jugendfeuerwehr Eiterfeld in 1991 nehmen auch die Jugendfeuerwehrmitglieder aktiv an der Programmgestaltung teil. „Dabei gab es bereits so gute Darstellungen, dass die Kids von der Bühne weg für weitere Veranstaltungen engagiert wurden“, so Stephan Heimeroth als Vorsitzender der Eiterfelder Wehr.

Unterstützung gibt es auch von örtlichen Vereinen und deren Darbietungen, so kann auch in diesem Jahr wieder ein abgerundetes Programm angeboten werden. „Ziel ist es, die Idee des Faschingstreibens aktiv zu unterstützen und dabei den eigenen Spaß mit Freunden und Gönnern zu teilen“, heißt es in der Ankündigung des Spritzenballs. Und weiter: „Wer kommen mag, ist gern gesehen, ob kostümiert, im Frack mit Zylinder, in Jeans oder abgewetzter Hose, Hauptsache die Stimmung steigt. So wird gefeiert auch in diesem Jahr, am 15. Februar, das ist klar. Noch vor der Tagesschau kommt ihr hinein, ab halb neun wollen wir dann richtig närrisch sein. Wie in jedem Jahr kommt auch der ECV, sein Schlachtruf tönt: öff öff Helau. Viele Gardemädchen könnt ihr hier bestaunen, auch über die Jugendfeuerwehr gibt’s nichts zu raunen.“ (red/nm)

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